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Große Unternehmensberatung zieht an den Phoenix-See

Kontor am Kai

Das Geschäftsgebäude "Kontor am Kai" am Phoenix-See ist noch im Bau. Doch der Hauptmieter steht jetzt schon fest. 8000 von 9239 Quadratmetern Bürofläche wird eine Unternehmensberatung aus Bayern beziehen. Jetzt erfolgte der Spatenstich.

HÖRDE

, 03.09.2017
Große Unternehmensberatung zieht an den Phoenix-See

Mit vereinten Kräften: OB Ullrich Sierau, Vertreter von Stadt, KPS AG und Bauunternehmung Freundlieb beim symbolischen Spatenstich am Hörder Hafen.

Michael Tsifidaris, Gründer und Aufsichsratschef der KPS AG, schlug einen weiten Bogen: von der industriellen Revolution mit Piepenstocks Puddelwerk in Hörde Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur digitalen Revolution unserer Tage. Symbolisch dafür steht das neue Domizil der KPS AG, das mit dem Kontor am Kai am Hafenbecken des Phoenix-Sees entsteht.

Die Begeisterung über den geschichtsträchtigen Standort sei groß, erklärte Tsifidaris am Freitag beim symbolischen Spatenstich. Umgekehrt freut sich die Stadt über eine weitere hochkarätige Neuansiedlung im Hörder Hafen-Quartier. Oberbürgermeister Ullrich Sierau sprach von einem „wichtigen Meilenstein für die Entwicklung rund um den See“. „Hier wird nicht nur gewohnt, sondern auch viel gearbeitet“, stellte er mit Blick auf die Neuansiedlungen am See fest.

8000 Quadratmeter

Die KPS AG mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist eine führende Digital-Agentur und rasante wachsende Unternehmensberatung vor allem für den Handels- und Konsumgüter-Bereich. 2014 war sie mit der Übernahme der Firma getit in Dortmund eingestiegen und zieht nun von der Emil-Figge-Straße im Technologiepark an den Phoenix-See um. Im Frühjahr 2019 sollen die 8000 Quadratmeter im „Kontor am Kai“ bezugsfertig sein. 

Wie viel davon zunächst untervermietet wird, ist noch unklar. Platz ist für 600 Mitarbeiter, mit zunächst rund 400 will man 2019 einziehen. Die Pläne für das „Kontor am Kai“, in dem im Erdgeschoss auch Gastronomie angesiedelt wird, lagen schon länger in der Schublade der Bauunternehmung Freundlieb, die ihren Firmensitz nur einen Steinwurf entfernt hat. Der Entwurf stammt von dem renommierten Architekturbüro Kleihues+Kleihues.

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