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Guard-Projekt startete mit Sumo-Ringen und Streetkickanlage

Wilhelmplatz

Sport, Kunst und Radio: Damit startete das Guard-Projekt am Donnerstag auf dem Wilhelmsplatz. Die Kinder wurden zu Sumo-Ringern und bemalten Zwerge, die Dorstfeld demnächst bunter machen sollen. Auch die Feuerwehr rückte zur Eröffnung an.

DORSTFELD

von Von Matthias vom Büchel

, 15.06.2012
Guard-Projekt startete mit Sumo-Ringen und Streetkickanlage

Auf dem Wilhelmplatz begann gestern das Guard-Projekt 2012. Während der Eröffnungsfeier wurden auch die ersten Guard-Zwerge bemalt. Sie sollen später als »Botschafter Dorstfelds« aufgestellt werden

Die Kinder der Gutenberg-Grundschule hatten den kürzesten Weg. Kurz nach 11 Uhr trudelten sie auf dem Dorstfelder Wilhelmplatz ein. Dort begann am Donnerstag das Guardprojekt mit Sport, Kunstaktion und einer Radiowerkstatt. Nach und nach füllte sich der Platz. Viele Jungs stürzten sich auf die Streetkickanlage des Fanprojekts.In der Mitte des Platzes baute die Feuerwehr ihren großen Kranwagen auf. Der zog erst einmal Seile in den Himmel. Zur Sicherung einer Kletterkisten-Aktion.

 Nicht weniger beliebt, aber mit deutlich mehr Bodenhaftung testeten andere Kinder das Sumo-Ringen. In dicken Kunststoffanzügen gilt es dabei, den Gegner auf die Matte zu befördern. Nicht ganz leicht für die Kinder, aber ein Riesenspaß für die Zuschauer.Eine halbe Stunde später: Bodenplatte für Bodenplatte wird der Wilhelmplatz bunter. Mit Straßenkreide und viel Fantasie entstehen farbige Kinderwelten. Arne Thomas vom Jugendamt und Olaf Meyer von der Arbeitsgemeinschaft Dorstfelder Ferienspiele nicken sich zufrieden zu. Nach dem Erfolg des ersten Guard-Projektes im vergangenen Jahr sieht auch der Start in diesem Jahr verheißungsvoll aus.

 Auf drei Säulen soll die Aktion diesmal stehen. Sport, Kunst und Radio. Die Idee zur Kunstaktion hatte Yvonne Johannsen. Guard-Zwerge sollen künftig den Ort verschönern. Die hölzernen kindgroßen Figuren werden von den Kindern bemalt und mit Slogans wie „Ich bin Dorstfeld, tolerant und demokratisch“ versehen. „Am Ende des Projektes Anfang Oktober sollen sie dann unter anderem fest auf dem Wilhelmplatz aufgestellt werden. „Sie sollen so etwas wie Botschafter für Dorstfeld werden“, erklärt Arne Thomas.

 Das Guard-Radio ist eine Radio-Schule. Hier sollen Kinder, begleitet von Erwachsenen lernen, eigene Sendungen zu machen, die dann auch im Bürgerfunk laufen sollen. Allerdings könnte diese Aktion noch an mangelnden Finanzen scheitern, denn die Fördermittel für diesen Teil des Projektes sind noch nicht bewilligt. Der Spaß auf dem Wilhelmplatz litt darunter gestern nicht.

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Guard-Projekt 2012 in Dorstfeld hat begonnen

Das Guard-Projekt für Kinder und Jugendliche in Dorstfeld begann am Donnerstag (14.6.) auf dem Wilhelmplatz. Hier ein paar Bilder von der Veranstaltung.
14.06.2012
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Bilder von der Auftaktveranstaltung des Guard-Projektes 2012 in Dorstfeld.© Foto: Stephan Schütze
Bilder von der Auftaktveranstaltung des Guard-Projektes 2012 in Dorstfeld.© Foto: Stephan Schütze
Bilder von der Auftaktveranstaltung des Guard-Projektes 2012 in Dorstfeld.© Foto: Stephan Schütze
Bilder von der Auftaktveranstaltung des Guard-Projektes 2012 in Dorstfeld.© Foto: Stephan Schütze
Bilder von der Auftaktveranstaltung des Guard-Projektes 2012 in Dorstfeld.© Foto: Stephan Schütze
Bilder von der Auftaktveranstaltung des Guard-Projektes 2012 in Dorstfeld.© Foto: Stephan Schütze
Bilder von der Auftaktveranstaltung des Guard-Projektes 2012 in Dorstfeld.© Foto: Stephan Schütze
Bilder von der Auftaktveranstaltung des Guard-Projektes 2012 in Dorstfeld.© Foto: Stephan Schütze
Bilder von der Auftaktveranstaltung des Guard-Projektes 2012 in Dorstfeld.© Foto: Stephan Schütze
Bilder von der Auftaktveranstaltung des Guard-Projektes 2012 in Dorstfeld.© Foto: Stephan Schütze

Während fleißige Helfer der Vereine bereits den Grill für die Mittagsverpflegung anheizten, füllte sich der Platz immer mehr mit Kindern. Wer das Auftaktfest versäumt hat, muss aber nicht traurig sein. In den kommenden Monaten folgen noch viele Guards-Aktionen in Dorstfeld.

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