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Guerrero zieht gegen Dopingsperre vor Schweizer Bundesgericht

Lima.

Der peruanische Fußball-Verband kämpft vor dem Schweizer Bundesgericht gegen die Dopingsperre und das damit verbundene WM-Aus für Kapitän Paolo Guerrero. Verbandspräsident Edwin Oviedo habe eine eidesstattliche Erklärung abgegeben, die den Wert und die Wichtigkeit des 34 Jahre alte Guerreros für die Nationalmannschaft betone, teilte der Verband mit. „Wir gehen diesen Weg in der Schweiz weiter mit der Überzeugung, Paolo bei der WM zu sehen“, sagte Oviedo. Der frühere Münchner und Hamburger war im Oktober 2017 bei einer Dopingkontrolle positiv getestet worden.

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