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Gymnasien einigen sich auf Raumprogramm

BOCHUM Viermal hat die gemeinsame Kommission getagt, zwischendurch gab es weitere Beratungen zwischen beiden Schulen. Jetzt haben sich Gymnasium am Ostring, Albert-Einstein-Schule und Stadt auf ein Raumprogramm für das "Neue Gymnasium Bochum" geeinigt - und zwar einvernehmlich. Gleichzeitig wurde der Weg für die Beschlussfassung durch die parlamentarischen Gremien freigemacht, die dem Raumprogramm zustimmen müssen.

von von Thomas Aschwer

, 18.08.2008

Geschehen soll dies in einer Sondersitzung der Bezirksvertretung Mitte, des Schulausschusses und des Betriebsausschusses Zentrale Dienste. Obwohl - vor allem aus finanziellen Gründen - nicht alle Wünsche der Schulgemeinden in Erfüllung gegangen sind, wurden mit dem jetzt verabschiedeten Raumprogramm "die Voraussetzungen für den Bau einer großzügigen, modernen und zukunftsfähigen Schule geschaffen, die auch Einrichtungen für den Ganztagsbetrieb bzw. die Übermittagsbetreuung vorhält", so die Stadt.

Jetzt hoffen alle Beteiligten auf einen kreativen Architektenwettbewerb mit überzeugenden Ergebnissen. Ende des Jahres hoffen die Verantwortlichen auf einen Entscheid der Jury, um dann anschließend die konkreten Planungen und die Umsetzung dieses Bauvorhabens zu beginnen. Darin einbezogen werden soll nach dem Willen der Verwaltung die Hans-Böckler-Schule.

Vorgesehen ist, das Gebäude vollständig zu entkernen und - ergänzt um Umbauten - wieder aufzubauen. Darauf haben sich die Realschulgemeinde und die Schulverwaltung geeinigt.

Die öffentliche Sitzung der parlamentarischen Gremien beginnt in der Aula von Albert-Einstein-und Hans-Böckler-Schule an der Querenburger Straße am Mittwoch, 20. August, um 15 Uhr.