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Anwohnerinnen in Lippramsdorf haben Schäferhündin in Verdacht

Wolf in Haltern gesichtet?

Die Nachricht von einem Wolf, der am 7. Februar in Lippramsdorf gesichtet worden sein soll, hat erste Reaktionen ausgelöst. Jetzt haben sich zwei Frauen gemeldet, die einschlägige Erfahrungen mit Schäferhündin Bessy gemacht haben.

HALTERN

, 21.02.2018
Anwohnerinnen in Lippramsdorf haben Schäferhündin in Verdacht

Ein Wolf in Haltern? Anwohner sind skeptisch. © dpa

Obwohl Experten es für möglich halten, dass ein junger Wolf bei der Suche nach einem Revier auf der Durchreise durch die Hohe Mark, konkret über den Neuen Kamp in Lippramsdorf schlich, sind Nadine Hüls und Edith Rülck skeptisch. Die beiden Frauen wohnen auf den beiden Höfen am Neuen Kamp, zwischen denen ein Wolf auf dem Fahrradweg der Straße beobachtet worden sein soll. „Der Wolf hat sogar einen Namen“, ulkte Nadine Hüls auf der Facebook-Seite der Halterner Zeitung.

Denn Nachbarin Edith Rülck hat zwei Schäferhunde. Und gerade die zwölf Jahre alte Bessy bewache den Hof und laufe manchmal auch die Straße ein Stück entlang. Nadine Hüls und Edith Rülck betonten am Mittwoch: „Das war kein Wolf, das war Bessy.“ Ein Foto von dem Hund, dass die Besitzer aber nicht veröffentlicht wissen wollen, zeigt eine stattliche Hündin mit ergrauter Schnauze und überwiegend hellbeige-farbenem Fell.

Elisabeth Kemper und ihre Kegelschwester waren am 7. Februar gegen 22 Uhr auf dem Heimweg, als sie die offenbar außergewöhnliche Beobachtung machten. Sie sind sich „ganz sicher, dass es sich an dem Abend um einen Wolf gehandelt hat“.

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