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Ständig gelangen größere Mengen Hygieneartikel aus dem Abwasser in die Stever. Angler vermuten ein Leck in einer Kläranlage. Der Lippeverband erklärt die Hintergründe, Schuld seien Bürger.

Haltern

, 18.08.2018

Die Mitglieder des Angelsportvereins „Petri Heil“ sind stocksauer. „Von hier an bis zur Lippe ist die Stever fischtot“, sagt Fischereiaufseher Rolf Fehrmann. Er steht mit seinen Gummistiefeln im Wasser, beziehungsweise im Schlamm. An dieser Kurve der Stever, nahe B 58 und Recklinghäuser Damm, führt ein Beton-Kanalrohr ans Wasser. In den Absperrgittern am Eingang dieses Rohres hängt büschelweise nasses Papier, ebenso in den Steinen im Uferbereich, außerdem sind unter anderem Damenbinden zu erkennen. Auch Kondome hätten die Angler gefunden. Ein unangenehmer, modriger Geruch steigt in die Nase.

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