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Um Tieren in Haltern Nahrung und Zuflucht bieten zu können, haben sich Landwirte dazu entschieden, sogenannte Blühstreifen anzulegen. Doch die bringen noch lange nicht allen Insekten etwas.

Haltern

, 16.08.2018

Zwischen den Maisfeldern hinter dem Haus Sundern gegenüber des Kommunalfriedhofes ziehen sich zwei vertrocknete Pflanzenstreifen. Was auf den ersten Blick aussieht wie Unkraut, ist der Grund, warum Politik, interessierte Bürger und Landwirte am Dienstagabend am Feldrand zusammengekommen sind und Steffen Hogeback von der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft zuhören, der mitten in dem Pflanzendickicht steht. Die Stiftung hat in diesem Jahr einjähriges Saatgut für 150 Hektar Blühstreifen an Landwirte verteilt. Kostenlos.

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