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Kein Uran im Trinkwasser

HALTERN Die Gelsenwasser AG lässt seit 2006 regelmäßig das Trinkwasser auch auf den Urangehalt untersuchen. „Bei allen vorliegenden Werten liegen wir unterhalb von einem Mikrogramm pro Liter, das Wasser ist damit ohne Einschränkung auch für Säuglingsnahrung zu verwenden“, so Rudolf Meyer, Leiter der Wasserwerke.

05.08.2008

„Dies verwundert auch nicht, da es in dieser Region kaum natürliche Uranvorkommen gibt.“  Der Gehalt der Trinkwässer, die Gelsenwasser verteilt, liegt deutlich unterhalb des vom Umweltbundesamt (UBA) im Jahr 2005 empfohlenen Leitwerts von 10 µg/l. Untersuchung nicht verpflichtend Uran gehört nicht zu den Substanzen, für die in der Trinkwasserverordnung ein Grenzwert festgelegt ist, daher ist die Untersuchung nicht verpflichtend. Die Festsetzung der Werte beruht jeweils auf der Auswertung der neuesten medizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse. Uran kann abhängig vom Untergrundgestein insbesondere in Grundwässern vorkommen.

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