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Lavesumer öffneten ihre Gärten

LAVESUM Neugierige Blicke in Nachbars Garten werden häufig gar nicht gerne gesehen. Das war Sonntag anders, da waren sie erwünscht.

von Von Mark Pillmann

, 31.08.2008
Lavesumer öffneten ihre Gärten

Erlaubte Blicke in Nachbars Garten.

Mehrere Lavesumer Familien nahmen an der Aktion „Offene Gärten“ teil. Zumeist per Fahrrad machten sich etliche Besucher zunächst auf den Weg zur Antoniuskirche, wo bereits Flugblätter und Ratschläge für einen Garten-Rundgang verteilt wurden.Broschüre und Verpflegung Mit Broschüre und Verpflegung bewaffnet ging es auf zu dem ersten Garten der Familie Stegemann. Dieser bot eine große Rasenfläche in seinem Inneren und viele Stauden zur Straße hin. Leicht zu pflegen und noch dazu praktisch, lautete das Motto der Familie. Denn die Stauden bieten neben einer schönen Deko, die nur wenig Zeit in Anspruch nimmt, gleichzeitig einen Lärmschutz vor der Hauptverkehrsstraße in Lavesum, die direkt angrenzt.Wühlmäuse und Krähen Weiter ging es in den Garten von Familie Seine. Sehr groß und naturnah. Probleme gibt es nur durch Wühlmäuse und Krähen, die es vor allem auf die nahen Erdbeerfelder abgesehen haben. Hatte man sich in dem Garten, der mit Stauden und Früchten gut gefüllt schien, erst einmal satt gesehen, wurde der Besucher von Familie Seine mit Hörnchen, Wasser und selbst gemachter Brombeermarmelade bewirtet – natürlich aus dem eigenen Garten.

Naturnah und hübsch Die Gärten der Familien Hovenjürgen, Schenk und Klöpper folgten. Alle waren recht ähnlich, sprich naturnah und sehr hübsch, boten aber besondere Eigenheiten. Der Künstlerhof lag am  Ende der Tour. Dort konnte geschlemmt werden oder aber man betrachtete die in dem ehemaligen Bauernhof hergestellten Kunstwerke. Für den guten Zweck Die Veranstaltung offene Gärten dienten einem guten Zweck. An jedem Eingang zu den Gärten und auch darin fanden sich Dosen, die Spenden für die Stiftung „Arco Iris“ aufnahmen. Diese Stiftung fördert Straßenkinder in La Paz, dem Regierungssitz von Bolivien. Auch die Erlöse aus der Bewirtung und aus dem Verkauf von Eine-Welt-Artikeln flossen der Stiftung zu

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