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Meisterköche tauschten Löffel gegen Stichsäge

Haltern bittet zu Tisch

Zum 18. Mal heißt es am Wochenende "Haltern bittet zu Tisch". Die Stimmung war gestern locker und entspannt: Die Meister der Kochkunst legten selbst mit Hand an, auf dem Markt eine Mini-Gourmet-Stadt aufzubauen.

HALTERN

von Von Elke Rüdiger

, 19.08.2010
Meisterköche tauschten Löffel gegen Stichsäge

Paul Peters (M., mit Sebastian Kleine-Stevermüer und Otto Pilatschek, r.) nahm für den "Messeaufbau" Zollstock und Stichsäge zur Hand.

Matthias Pfeiffer quälte sich für den Wasseranschluss, bewies aber, dass er auch mit diesem Handwerkszeug umgehen kann. Zollstock, Bleistift und Stichsäge befanden sich auch bei Paul Peters in guten Händen. Wenn irgendetwas nicht passte, wurden die kulinarischen Experten selbst aktiv.

Als die Zelte standen, mittags die ersten Sonnenstrahlen kitzelten, die Mannsleute sich mit einer eisigen Köstlichkeit eine Pause gönnten, blinzelte Paul Peters in den inzwischen strahlend blauen Himmel: „Wenn Engel was unternehmen, dann läuft das so.“ – „Hoffentlich bleibt das so“, merkte jemand leise zweifelnd an. Aber niemand wollte das gesagt haben. Die Wettervorhersage folgte auf dem Fuß: Sonnig warmes Wetter, trocken, und am Sonntag sogar bis 30 Grad. Das sind vielleicht zwei, drei Grad mehr als erhofft, aber insgesamt rosige Aussichten und beste Voraussetzungen für ein perfektes Schlemmer-Wochenende, an dem sieben Meisterköche ihre Gäste kulinarisch verwöhnen und überraschen wollen.

Ab 17 Uhr am Freitag, 11 Uhr am Samstag und Sonntag laufen die Öfen unter „Volldampf“. Auch zu kleinen Preisen gibt es verführerische Kreationen. Nach der Eröffnung um 18.30 Uhr am Freitag spielt „3-pac“. Samstagabend lädt „Baseball“ auf den Markt ein. „Skunk Train“ ist Sonntag für den Jazz-Frühschoppen (12 Uhr) verantwortlich. Ab 19 Uhr treten „Swinging Boys & One“ auf. Fürs Kinderprogramm (Sonntag, 16 Uhr) engagierte der Kulturboitel Michael Held. Samstag locken zudem das Gautschfest (11 Uhr) und ab 18 Uhr das Mondschein-Shopping mit offenem Ende in die Stadt.

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