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So geht es in der Stadtmühlenbucht weiter

Umgestaltung rückt näher

Seit Monaten wird die geplante Umgestaltung der Stadtmühlenbucht kontrovers diskutiert. Wir sprachen mit dem Technischen Beigeordneten der Stadt, Wolfgang Kiski, über den aktuellen Stand der Umgestaltung und präsentieren ein Video, das die Planungen in bewegten Bildern zeigt.

HALTERN

, 26.11.2014
So geht es in der Stadtmühlenbucht weiter

So sieht die Stadtmühlenbucht im Moment aus. Der Baustart für das Wassermodell soll noch in 2015 erfolgen.

Um Bürgerinnen und Bürger über die Planungsabsichten zu informieren, hatte die Verwaltung die Entwürfe zum Bebauungsplan Nr. 132 („Stadtmühlenbucht Halterner Stausee“) nun, wie gesetzlich vorgeschrieben, zur Einsicht ausgelegt.

Wolfgang Kiski: Das hängt noch vom Verlauf der Genehmigungsverfahren ab. Wir hoffen, dass wir im Frühsommer 2015 beginnen können. Als erste Maßnahme steht dann die Herstellung des „Mühlenweihers“ an, dem wird sich der Ausbau der Wasserterrassen anschließen.

Wolfgang Kiski: Konkrete Planungen für einen Neubau werden zur Zeit erarbeitet. Die Stadt Haltern am See bedauert den Brandschaden sehr und hat Verständnis für die Bedürfnisse und auch für die Ungeduld derjenigen, die durch den Verlust des Bootshauses in Ihrer Freizeitausübung eingeschränkt sind. Als Eigentümer der Fläche stehen wir aber auch in der Pflicht, Gedanken über ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept für den Standort anzustellen, das auch unter städtebaulichen Aspekten dem Standort gerecht wird. Darüber werden zur Zeit mit den Verantwortlichen und Beteiligten Gespräche geführt. Ein kurzfristiger Wiederaufbau unter rein funktionalen Gesichtspunkten könnte gegebenenfalls kontraproduktiv sein.

Wolfgang Kiski: Wir rechnen im kommenden Jahr mit weiteren Bescheiden zu den einzelnen Bausteinen.

Durch die Aufstellung des verbindlichen Bauleitplanes sollen die Maßnahmen im Rahmen des 2-Stromland-Projektes am Halterner Stausee, Bau der „Grünen Insel“, des „Mühlenweihers“ und der „Wasserterrassen“ planungsrechtlich gesichert werden. Der Geltungsbereich umfasst neben der Insel zwischen Haupt- und Nebenstrom des Mühlenbachs die Flächen beider Bootshäuser (ein Bootshaus ist abgebrannt) und die Gaststätte „Kajüte“ am Stauseeufer, sowie die Parkplatzflächen beiderseits der Strandallee in Höhe der Gaststätte „Stadtmühle“.

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