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So hat der Orkan im Wald bei Haltern gewütet

„Friederike“ schlug Schneisen in Hoher Mark

RVR-Förster Michael Reidemeister ist sturmerprobt. Er hat „Wiebke“ am 28. Februar 1990 erlebt. Oder „Kyrill“ am 18. Januar 2007, der dem Baumbestand in der Hohen Mark zwischen Haltern und Dorsten besonders heftig zusetzte. „Friederike“ setzte am 18. Januar 2018 noch einen drauf. Sie spielte Mikado mit ausgewachsenen Fichten und Kiefern und stellte den Wald bei Haltern auf den Kopf.

Haltern

, 16.02.2018
So hat der Orkan im Wald bei Haltern gewütet

RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10.000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm „Friederike“ zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Sturm „Kyril“ vor zehn Jahren gefordert hatte. © Foto: Claudia Engel

In der Hohen Mark hinterließ Sturm „Friederike“, mit Anlauf von Westen aus Richtung Dorsten kommend, eine Schneise der Verwüstung im Fichten- und Kiefernbestand des Waldes zwischen Haltern und Dorsten. RVR-Förster Michael Reidemeister, Herr über 1.500 Hektar Wald, sagte, dass „Friederike“ etwa ein Drittel des Baumbestandes in seinem Bereich niedergemäht habe, den „Kyrill“, der wohl schlimmste der drei Orkane, zehn Jahre zuvor zerstört hatte. Vier Wochen nach „Friederikes“ Toben in der Hohen Mark sind die Folgen unübersehbar. Mit Harvester und dem Forwarder, schweren Arbeitsfahrzeugen, wird der Wald aufgeräumt. Dazu ein paar Momentaufnahmen.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Ein Monat nach Sturm "Friederike"

Sturm Friederike Folgen in der Hohen Mark bei Haltern
16.02.2018
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RVR-Förster Michael Reidemeister blickt auf die Schneise, die Friederike in diesem Teil der Hohen Mark geschlagen hat. Sie kam von Westen, aus Richtung Dorsten, den Hang hinauf gestürmt und riss alles mit, was ihr im Wege war.© Foto: Claudia Engel
Eine Trümmerlandschaft hat "Friederike" stellenweise in der Hohen Mark hinterlassen. Hier liegen umgestürzte Kiefern kreuz und quer, ein paar ragen noch in den Himmel.© Foto: Claudia Engel
Mit dem Harvester, einem Baumernter, werden die Reit-, Fuß- und Wanderwege rund um das Forsthaus des RVR an der Lippramsdorfer Straße zwischen Haltern und Lembeck wieder freigemacht.© Foto: Claudia Engel
Mit dem Harvester, einem Baumernter, werden die Reit-, Fuß- und Wanderwege rund um das Forsthaus des RVR an der Lippramsdorfer Straße zwischen Haltern und Lembeck wieder freigemacht.© Foto: Claudia Engel
Der Harvester packt sich mit seinem schwenkbaren Greifarm die Baumstämme, entastet und zerkleinert sie.© Foto: Claudia Engel
RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat. RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat.© Foto: Claudia Engel
Hier zersägt der Harvester die Stämme in drei Meter lange Bestandteile, damit sie vom Forwarder gegriffen und abtransportiert werden können.© Foto: Claudia Engel
Der Forwarder vollendet, was der Harvester begonnen hat: Er packt sich die Holzstämme auf den Anhänger und schichtet sie an anderer Stelle übereinander, damit sie dort abgeholt werden können.© Foto: Claudia Engel
Am Napoleonsweg in der Hohe Mark liegen Fichtenstämme fein säuberlich aufgereiht zum Abtransport am Wegesrand.© Foto: Claudia Engel
Gut Holz: Die Fichtenstämme sind für die Holzindustrie gedacht. Sie müssen bald weg sein, bevor sie die Borkenkäfer anlocken.© Foto: Claudia Engel
RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat. RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat.© Foto: Claudia Engel
Bis zu 3.60 Meter hoch und an die hundert Meter lang ist der Holzstapel in der Nähe des Forsthauses. Ausbeute eines stürmischen Tages auf einem vier Hektar großen Gelände der Hohen Mark bei Haltern.© Foto: Claudia Engel
Der Weg ist nicht begehbar: Hier liegen Bäume kreuz und quer, rechts ein Baum, der mühelos von "Friederike" geknickt worden ist.© Foto: Claudia Engel
RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat.© Foto: Claudia Engel
RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat. © Foto: Claudia Engel
Das war einmal ein begehbarer Reit- und Fußweg: Im Moment ist er wegen umgekippter und entwurzelter Bäume nicht mehr begehbar. © Foto: Claudia Engel
Eine Trümmerlandschaft hat "Friederike" stellenweise in der Hohen Mark hinterlassen. Hier liegen umgestürzte Kiefern kreuz und quer, ein paar ragen noch in den Himmel.© Foto: Claudia Engel

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