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Wahlbezirke müssen verändert werden

HALTERN Nach dem Stand vom 30. Juni 2007 zählt Haltern 37 954 Einwohner, das bedeutet nach der Kommunalwahlordnung: Für Haltern – Stadt und Ortsteile – sind 22 Wahlbezirke zu bilden.

von Von Elke Rüdiger

, 19.08.2008
Wahlbezirke müssen verändert werden

Hans-Josef Böing, Dirk Meussen und Michael Schindler (v.l.) zeigen an der Stadtkarte die Wahlbezirksveränderungen, die Hullern und Westleven betreffen.

Die vor vier Jahren vorgenommene Einteilung muss für die Kommunal- und Europawahl 2009 geringfügig verändert werden: Betroffen sind Hullern und Flaesheim.

Die Rechnung „Bevölkerungszahl durch Anzahl der Wahlbezirke“ ergibt durchschnittlich 1725 Einwohner pro Wahlbezirk. Bei der Abgrenzung der Wahlbezirke ist laut Gesetz darauf Rücksicht zu nehmen, dass räumliche Zusammenhänge möglichst gewahrt werden. Außerdem darf die Abweichung von der durchschnittlichen Einwohnerzahl der Wahlbezirke nicht mehr als 25 (bisher 33 1/3) Prozent nach oben oder unten betragen.

Für Halterns Wahlbezirke gilt, dass sie zahlenmäßig zwischen 1294 und 2156 Einwohner liegen müssen. Mit Ausnahme von Hullern trifft das auch zu: Wahlbezirk 20.0 zählt 29 Einwohner zu wenig, Wahlbezirk 21.0 sogar 63 Einwohner. Die Verwaltung schlägt nun dem Wahlausschuss, der am Dienstag (26.) um 17.30 Uhr im neuen Rathaus tagt, folgende Lösung vor: Die Bezirksgrenzstraßen „An der Brennerei“ und „Rehwinkel“ aus dem Wahlbezirk 21.0, Hullern, werden dem Bezirk 20.0 zugeteilt, der Teilbereich Westleven (Flaesheimer Straße 600 bis 629; Wahlbezirk 22.0, Flaesheim) wird 21.0 zugeordnet.

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