Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Hardter legen starken Antrittsbesuch hin

SV Dorsten-Hardt

HARDT Einen mehr als verdienten Punkt hat der Westfalenliga-Aufsteiger SV Hardt am ersten Spieltag bei SuS Stadtlohn geholt. Gegen eine der Top-Mannschaften hat die Schmidt-Elf sogar fast einen Dreier geholt.

15.08.2010
Hardter legen starken Antrittsbesuch hin

Timo Koschollek (li.) überzeugte in der Hardter Innenverteidigung.

Stadtlohn wollte die Dorstener in den ersten zehn Minuten überrennen. „Meine Mannschaft musste sich an das Tempo gewöhnen, doch nach zehn Minuten waren wir im Spiel“, freute sich Martin Schmidt über die Anpassungsfähigkeit seiner Kicker.

Die Gäste bekamen zunehmen Ruhe in ihr Spiel und nun gelangen auch im Aufbau schöne Aktionen. Die vielen mitgereisten Fans hatten nach 35 Minuten schon den Torschrei auf den Lippen, doch Sven Potthast traf nur den Stadtlohner Pfosten. Kurz darauf setzte er den Ball knapp neben das Tor. Stadtlohn war auch nicht ungefährlich. Vor allem bei den Standardsituationen mussten die Hardter auf der Hut sein, lösten die gestellten Aufgaben aber meist problemlos. So ging es torlos in die zweite Halbzeit. Erneut versuchten die Münsterländer mit einer schnellen Anfangsphase, die Hardter zu überrumpeln. Es ist aber ein Zeichen der goßen Hardter Qualität, dass sie sich nicht übertölpeln ließen. Stattdessen schafften sie es wieder, das Spiel nicht nur zu beruhigen, sondern sogar an sich zu reißen. Auch wenn Stadtlohn sich die eine oder andere Chance erspielte, wäre ein Sieg der Platzherren alles andere als verdient gewesen. Waren es doch die Hardter, die auch in der zweiten Halbzeit die besseren Chancen hatten.

Claudio de Manna trieb den Puls der Zuschauer mit einem Freistoß in die Höhe. Sven Potthast gab einen gefährlichen Schuss ab und Daniel Klöckner hatte eine große Kopfball-Chance. Am Sonntag soll es gegen Hövelhof mit einem Sieg klappen.

Schröder, Ewald, de Manna, Koschollek, Damnitz, Vasic, Müller, Scheuch (84. Heimath), Klöckner, Kauschat (72. Kara), Potthast.

Fehlanzeige.