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Harte Strafe gegen Eintracht Frankfurt bestätigt

Frankfurt/Main (dpa) Das DFB-Sportgericht hat die 50 000 Euro Geldstrafe und den Zuschauerausschluss gegen Eintracht Frankfurt bestätigt - doch der Bundesligist will die Strafe nicht hinnehmen. Der Verein lege gegen das Urteil Einspruch ein, teilten die Hessen mit.

Harte Strafe gegen Eintracht Frankfurt bestätigt

Fans von Eintracht Frankfurt sorgten im Tivoli Stadion in Aachen für Ärger. Foto: Rolf Vennenbernd

Rekordmeister FC Bayern München soll laut Sportgericht 40 000 Euro Strafe zahlen, Zweitligaaufsteiger Jahn Regensburg 10 000 Euro.

Neben der Geldstrafe soll die Eintracht beim ersten Heimspiel der neuen Saison gegen Bayer Leverkusen nur 20 000 Karten verkaufen dürfen, 15 000 für die eigenen und 5000 für die Gäste-Fans. Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes hatte die Sanktionen gefordert, weil Frankfurter Fans bei den drei letzten Partien der abgelaufenen Saison randaliert hatten. Da die Eintracht nicht zugestimmt hatte, musste das DFB-Sportgericht entscheiden.

Fans des FC Bayern sollen bei insgesamt fünf Spielen - darunter im Pokalfinale gegen Borussia Dortmund - Pyrotechnik im Stadion abgebrannt haben. Auch Anhänger von Jahn Regensburg hatten im Fanblock Feuerwerkskörper gezündet. Beide Vereine haben 24 Stunden Zeit um wie Frankfurt Einspruch gegen die Entscheidungen einzulegen, ansonsten werden die Urteile rechtskräftig.

Mitteillung Eintracht Frankfurt

Mitteilung DFB

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