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"Heavy Metal" in der Dasa

Schweres Metall in der Dasa: In der neuen Ausstellung "Heavy Metal" dreht sich alles um das Glockenhandwerk. Am Sonntag (30. November) wird die Ausstellung eröffnet, wir haben uns schon einmal umgesehen.

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So sieht die Form für eine Glocke aus. Sie besteht aus mehreren Schichten, die mittlere wird vor dem Gießen zerstört - in die entstandene Lücke kommt dann die flüssige Bronze.
So sieht die Form für eine Glocke aus. Sie besteht aus mehreren Schichten, die mittlere wird vor dem Gießen zerstört - in die entstandene Lücke kommt dann die flüssige Bronze.

Foto: Dieter Menne

Die Jakobus-Glocke von 1959 hat die am meisten verbreitete Form bei Glocken: die "Gotische Rippe".
Die Jakobus-Glocke von 1959 hat die am meisten verbreitete Form bei Glocken: die "Gotische Rippe".

Foto: Dieter Menne

Diese Glocke hat sich die Dasa beim Westfälischen Glockenmuseum aus Gescher geliehen.
Diese Glocke hat sich die Dasa beim Westfälischen Glockenmuseum aus Gescher geliehen.

Foto: Dieter Menne

Diese Glocke begrüßt die Besucher gleich zu Beginn, am Anfang der Ausstellung. Sie wiegt 1,5 Tonnen und ist von 1949.
Diese Glocke begrüßt die Besucher gleich zu Beginn, am Anfang der Ausstellung. Sie wiegt 1,5 Tonnen und ist von 1949.

Foto: Dieter Menne

Ein Blick in die Glocken-Form.
Ein Blick in die Glocken-Form.

Foto: Dieter Menne

Jede Glocke hat auch eine Innschrift.
Jede Glocke hat auch eine Innschrift.

Foto: Dieter Menne

Um im Kirchturm überhaupt hängen zu können, brauchen die Glocken einen Glockenstuhl.
Um im Kirchturm überhaupt hängen zu können, brauchen die Glocken einen Glockenstuhl.

Foto: Dieter Menne

Die Glcoke ist von 1931, sie hatte einen Sprung, der aber repariert wurde. Jetzt kann sie wieder klingen.
Die Glcoke ist von 1931, sie hatte einen Sprung, der aber repariert wurde. Jetzt kann sie wieder klingen.

Foto: Dieter Menne

Glockenstühle werden aus Holz gebaut, denn Stahl kann rosten.
Glockenstühle werden aus Holz gebaut, denn Stahl kann rosten.

Foto: Dieter Menne

Ein weiteres Modell in der Ausstellung.
Ein weiteres Modell in der Ausstellung.

Foto: Dieter Menne

Die Jakobus-Glocke.
Die Jakobus-Glocke.

Foto: Dieter Menne

Eine andere Glockenform ist die Zuckerhutglocke. Dies ist eine Nachbildung einer Glocke aus dem 12. Jahrhundert. Die Zuckerhutglocke ist Vorläufer der "Gotischen Rippe".
Eine andere Glockenform ist die Zuckerhutglocke. Dies ist eine Nachbildung einer Glocke aus dem 12. Jahrhundert. Die Zuckerhutglocke ist Vorläufer der "Gotischen Rippe".

Foto: Dieter Menne

So schön verziert können Glocken sein.l
So schön verziert können Glocken sein.l

Foto: Dieter Menne

In der Ausstellung können sich die Besucher ganz genau ansehen, wie die Glocken im Glockenstuhl hängen. Sie lernen auch einiges über Zimmermänner und Glockengießer.
In der Ausstellung können sich die Besucher ganz genau ansehen, wie die Glocken im Glockenstuhl hängen. Sie lernen auch einiges über Zimmermänner und Glockengießer.

Foto: Dieter Menne

Das älteste Glockenmodell in der Ausstellung ist die Nachbildung einer römischen Glocke.
Das älteste Glockenmodell in der Ausstellung ist die Nachbildung einer römischen Glocke.

Foto: Dieter Menne

Historische Bilder zeigen, die Entstehung der Glocken.
Historische Bilder zeigen, die Entstehung der Glocken.

Foto: Dieter Menne

Ein Blick in die Glockenwerkstatt.
Ein Blick in die Glockenwerkstatt.

Foto: Dieter Menne

Die Ausstellung zeigt alle Schritte von der Herstellung der Glocke bis zum ersten Läuten im Kirchturm.
Die Ausstellung zeigt alle Schritte von der Herstellung der Glocke bis zum ersten Läuten im Kirchturm.

Foto: Dieter Menne

Mit "Heavy Metal" soll auch die Weihnachtszeit in der Dasa eingeläutet werden.
Mit "Heavy Metal" soll auch die Weihnachtszeit in der Dasa eingeläutet werden.

Foto: Dieter Menne