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Chemieraum und zwei neue Klassenzimmer

Kreuzschule wird erweitert

Die Planungen für die nächste Erweiterung der Kreuzschule nehmen konkrete Formen an: Die Vorschläge der dafür gebildeten Arbeitsgruppe nahm der Ausschuss für Planen, Bauen, Umwelt und Denkmalpflege jetzt zustimmend zur Kenntnis.

HEEK

von Von Manfred Elfering

, 22.06.2012
Chemieraum und zwei neue Klassenzimmer

Auch die Heizungsanlage der Kreuzschule war Thema.

Demnach soll die Kreuzschule Heek für das Schuljahr ab August 2013 um zwei Klassenräume und einen Chemieraum erweitert werden. Dazu sind eine Aufstockung über dem vorhandenen Musikraum und eine grundlegende energetische Sanierung des Erdgeschosses geplant. An der Stelle des vorhandenen Biologieraums im anderen Bauteil der Kreuzschule soll der neue Chemieraum hergestellt werden. Dies hätte den Vorteil, dass die schon bestehenden Vorbereitungsräume für den Chemie- und Physikunterricht zusammen genutzt werden könnten. Der Biologieraum müsste dann im Bauteil der Musikschule, im Erdgeschoss, untergebracht werden. Eine weitere Aufstockung über dem vorhandenen Biologieraum würde mit diesem Konzept entfallen. Der Biologieraum benötigt zwar einen separaten Abstellraum, aber keinen Vorbereitungsraum. Der Kunstraum soll in seiner Größe und Lage im Erdgeschoss unverändert bleiben. Ein zusätzlicher Multifunktionsraum soll im Erdgeschoss des westlichen Flurbereichs entstehen. Die vorhandene Fluchttür müsste dann verlegt werden. Die vorhandenen Toilettenanlagen sind in der Anzahl und Größe ausreichend und sollen saniert werden.

Das Erdgeschoss in diesem Bauteil sollte für eine außerschulische Nutzung separat abschließbar sein. Durch Verlegung der Brandschutztür zum Treppenhaus hin kann im separaten Bauteil ein zusätzlicher Raum erschlossen werden. Im Obergeschoss können dann der Musikraum und die zwei benötigten Klassenzimmer entstehen. Der neu zu errichtende Schulpavillon und das Hauptgebäude der Kreuzschule werden im Bereich der Zuwegung mit einer Überdachung verbunden. Da eine spätere Sanierung der Türen und der Fensterfassade durch die vorgebaute Überdachung nur schwer möglich wäre, sieht die Arbeitsgruppe es als sinnvoll an, die 41 Jahre alte Fassade noch vor dem Bau der Überdachung zu sanieren. Die Kosten: rund 23 000 Euro.  „Es ist wichtig, das diese Sache zugange kommt, denn der Schulpavillon soll ja schon in den Sommerferien aufgestellt werden“, stellte CDU-Fraktionschef Andreas Helmich fest. Das sahen auch die anderen Politiker so und votierten einstimmig. Zur Ratssitzung am 4. Juli werden aktualisierte Kostenberechnungen vorgelegt.

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