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Gerätehäuser kommen „unter die Lupe“

Freiwillige Feuerwehr

Eine Summe von rund 650 000 Euro hat die Gemeinde in den letzten drei Jahren in die Anschaffung neuer Fahrzeuge für die Freiwillige Feuerwehr gesteckt – erst jüngst wurde ein neuer Mannschafts-Transport- und Einsatz-Leitwagen für den Löschzug Nienborg angeschafft.

HEEK

von Von Manfred Elfering

, 28.06.2012
Gerätehäuser kommen „unter die Lupe“

Nun geht es an die Umsetzung weiterer Maßnahmen aus dem Brandschutzbedarfsplan der Wehr. Neben einer Reihe von Beschaffungen zur besseren Ausstattung einer leistungsfähigen Feuerwehr, rückt dabei auch die bauliche Situation der Gerätehäuser in den Blick: Beide Löschzüge wünschen sich Erweiterungen ihrer Gebäude, zum Beispiel des Schulungsraums (LZ Heek) oder um einen separaten Alarmumkleideraum (LZ Nienborg), beide Löschzüge benötigen Abgasabsauganlagen, in Heek wird eine Atemschutzwerkstatt erforderlich und in Nienborg soll die Parkplatzsituation am Gerätehaus für die Alarmfälle verbessert werden. All diese Anliegen kamen am Mittwochabend auf die Tagesordnung des Haupt- und Finanzausschusses. Um die Notwendigkeiten, Prioritäten, Umsetzungszeiträume und deren finanzielle Auswirkungen besser abschätzen zu können, schlug die Verwaltung vor, ein externes Ingenieur-Büro mit einer entsprechenden Kostenschätzung zu beauftragen und gleichzeitig die Kosten für die energetische Verbesserung der Gebäude ermitteln zu lassen.  Bevor ein solcher Schritt in Frage kommt, wollen sich die Fraktionen im Ausschuss allerdings erst einmal selbst vor Ort ein Bild vom dem Zustand der beiden Gerätehäuser machen – ein Vorschlag, der auf allgemeine Zustimmung stieß und in Kürze umgesetzt werden soll.

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