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Vielstimmige Vorfreude

Heek Rund 150 Sänger aus Heek und umliegenden Gemeinden versetzten noch viel mehr Hörer im voll besetzten Kirchenschiff von St. Ludgerus in weihnachtliche Stimmung.

17.12.2007

Vielstimmige Vorfreude

<p>Begeistert bei der Sache: der Jugendchor. </p>

Die Gesamtleitung der kirchenmusikalischen Andacht zur Advents- und Weihnachtszeit am späten Nachmittag des dritten Advent lag in den Händen des Kirchenmusikers der Gemeinde Christian Hubert.

Seit einem Jahr betätigt er sich mit anderen Chorleitern um die Förderung des Gesangs im Ort - mit Erfolg, wie man ein- und mehrstimmig hören konnte.

"Er hat frischen Wind mitgebracht", meinte ein begeisterter Besucher der Andacht. Zu recht, denn das was zu hören war, war die gelungene Leistung von drei Chören, die zum Abschluss mit rund 150 Sängern den Altarraumn füllten.

Nachdem Willi Kadell (Trompete) und Christian Hubert (Orgel) rein instrumental auf eingestimmt hatten, setzte der Kirchenchor St.Cäcilia Heek, geleitet von Hubert, stimmliche Akzente mit dem selten gesungenen "Ave Maria" aus den Advents-Motetten op.176 Nr.9 von Josef Gabriel Rheinberger.

Pfarrer Josef Leyer ergänzte die musikalischen Beiträge mit geistlichen Worten.

Kindliche Frische brachte der Kinderchor Heek unter der Leitung von Christiane Hilbring. Sie wünschten Frieden für die Welt in dem Lied von Rolf Zuckowski.

Der Jugendchor profilierte sich mit dem gälischen Volkslied "amacing grace", gesungen mit deutschem Text. Die Aufforderung: "Macht euch auf und sucht das Kind" wurde in viele Solostimmen aufgelöst, einfühlsam dirigiert von Barbara Schneider.

Der frisch gegründete Projektchor "Junger Chor Heilig Kreuz" hat zwar erst einen vorläufigen Namen, dafür aber schon ein ausgeprägtes stimmliches Profil bei seinem ersten öffentlichen Auftritt. Der Projektchor, gegründet und geleitet von Hubert, musste sich fast alle männliche Stimmen vom Kirchenchor "borgen".

"Tochter Zion"

Der Kirchenchor rundete das Programm als einzelner Chor mit dem Adventsklassiker "Tochter Zion" ab.

Alle Chöre sangen zusammen mit dem Publikum, die sich mit stehenden Ovationen bedankten "Hört der Engel helle Lieder". Nach diesem Ereignis darf sich auch Heek ein "musikalisches Dorf" nennen. emk

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