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Heimpleite der Lakers

LANGENDREER Die Damen der SHV Lakers starten die Finalserie um die Deutsche Skaterhockey-Meisterschaft nach dem Modus best-of-three gegen die Mendener Mambas mit einer 2:5-Heimschlappe.

14.11.2007

Trotz der Ausfälle von Claudia Netthöfel, Claudia Weltermann und Nina Dietrich verfügte das Bochumer Trainergespann über drei starke Blöcke. Den besseren Start legten aber die Gäste aus Menden hin und führten bereits nach dem ersten Drittel mit 2:0. Auch im Mitteldrittel fanden die verunsicherten Lakers nicht zu ihrem Spiel. Nach 40 Minuten hieß es 1:4 aus Lakers Sicht, lediglich Traudel Maluga konnte zum zwischenzeitlichen 1:3 verkürzen. Zwar hatten die Lakers mehr Chancen, so spricht die Torschussstatistik mit 23:11 Schüssen klar für die Lakers. Aber Menden münzte fast jede zweite Chance zu Toren um. Im Schlussdrittel setzte wiederum Menden durch Kerstin Fischer den ersten Treffer, so dass der Torerfolg von Kira Riepe nach Zuspiel von Maren Krämer in der 48. Minute zum 2:5 nur noch Ergebniskosmetik war.

Enttäuscht

Vereinsvorsitzender Olaf Kowalewski vermisst bei den Damen die Form der Jahresmitte. Hier konnten die Bochumer Damen beim Europapokalwettbewerb in Lugano den Titel mit traumhaften Spielen für sich gewinnen. "Von dieser Form sind wir meilenweit entfernt. Es mangelt am spielerischen Witz im Sturm und an der Sicherheit in der Abwehr, aber auch jede Menge Selbstvertrauen ist verloren gegangen."