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Heine-Gymnasiasten schließen Klimaforschung ab

NETTE Nach zehn Tagen in Nordnorwegen haben Heinrich-Heine-Gymnasiasten aus Nette ihre Klimafoschungsexpedition beendet.

von Ruhr Nachrichten

, 11.08.2008

Auch die letzten Tage ihrer Klimaexpedition in Nordnorwegen brachten für die Heinrich-Heine-Gymnasiasten der Tonnen AG abwechslungsreiche Erlebnisse. So zählte eine botanische Exkursion in das Hochmoor auf Lyngen eben so zu den Höhepunkten wie das Überschreiten des 70. Breitengrades kurz vor Skjervoy und weitere Gletscherbeobachtungen. Auch die Fahrt mit einem der berühmten norwegischen Postschiffen beeindruckte die Netter.

Ein kleiner Wermutstropfen: Hygienische und andereGründe (Gefahr der Infektion der wertvollen Forschungstiere) hinderten die Gymnasiasten daran, an physiologischen Untersuchungen der Robben und Moschusochsen teilzunehmen. Das gab der Gruppe aber die Gelegenheit, ihre Forschungsergebnisse zu vervollständigen. Dem Phänomen der Polarlichter gingen die Deutschen im Universitätmuseum in Tromsø auf den Grund. Dort sahen sie auch die Biografien so berühmter Polarfoscher wie Roald Amundsen ein. Und dann hieß es auch schon Koffer packen und aufräumen. Denn das Flugzeug brachte die Gymnasiasten nach spannenden und erlebnisreichen Tagen wieder zurück in ihren (Schul-)Alltag. 

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