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Heino kontert Kritik an Heimatalbum mit SS-Liedgut

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Düsseldorf

, 23.03.2018

Schlagersänger Heino verteidigt sein Album „Die schönsten deutschen Heimat- und Vaterlandslieder“, das er der nordrhein-westfälischen Heimatministerin Ina Scharrenbach geschenkt hat. „Wenn man danach sucht, findet man immer ein Lied, das missbraucht worden ist“, entgegnete der Musiker in der „Bild“-Zeitung auf die Kritik, viele der Lieder seien zu Hitlers Zeiten im „Liederbuch der SS“ zu finden gewesen. „Die Lieder können doch nichts dafür, wenn sie instrumentalisiert worden sind.“ Dem Sänger wird schon seit längerem eine unkritische Haltung zu völkischem Liedgut vorgeworfen.