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Heldt beteiligt sich nicht an Spekulationen

Hannover. Hannovers Sportdirektor Horst Heldt will sich an den Spekulationen um seine Person nicht beteiligen.

Heldt beteiligt sich nicht an Spekulationen

96-Präsident Martin Kind (l) will Horst Heldt nicht ziehen lassen. Foto: Daniel Reinhardt

„Ich beschäftige mich nicht wirklich damit. Ich bin heute auch ein bisschen überrascht worden“, sagte Heldt zu Medienberichten, er sei bei anderen Vereinen im Gespräch. Die „Bild“ hatte unter anderem berichtet, Heldt sei beim Hamburger SV und VfL Wolfsburg ein Kandidat. „Ich kann Ihnen dazu nichts sagen, weil mir dazu nichts bekannt ist. Und ich habe gerade auch andere Aufgaben, die wichtig sind“, sagte Heldt.

Der 48-Jährige hatte nach der 0:1-Niederlage von Hannover 96 gegen Mönchengladbach die schlechte Stimmung rund um den Verein beklagt. „Mich kotzt das hier alles an“, hatte Heldt zum Dauerzwist zwischen dem harten Kern der 96-Anhänger und Clubpräsident Martin Kind gesagt. Beim HSV stehen Vorstandschef Heribert Bruchhagen und Sportdirektor Jens Todt wegen der sportlichen Talfahrt in der Kritik. In Wolfsburg muss Olaf Rebbe um seinen Posten bangen.

Kind will Heldt aber nicht ziehen lassen. „Ich war überrascht, als ich davon hörte. Unsere Position ist aber ganz klar. Herr Heldt hat einen Vertrag und den wird er auch erfüllen“, sagte der 72-Jährige bei Sport1. „Da bleibe ich genauso konsequent wie beim Interesse des 1. FC Köln vor einigen Monaten“, sagte Kind.

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