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VfL erwartet Darmstadt

Her mit dem ersten Heimsieg!

BOCHUM Mit den Heimauftritten seiner Mannschaft ist Peter Neururer generell nicht unzufrieden. Beim Heimspiel am Freitagabend gegen Aufsteiger Darmstadt 98 legt er allerdings auf einen Unterschied großen Wert: "Ich wünsche mir, dass wir unsere Chancen konsequenter verwerten."

Her mit dem ersten Heimsieg!

VfL-Verteidiger Stefano Celozzi (links) ist nach Verletzungspause wieder einsatzbereit.

Das ist der Makel, den die Bochumer seit Saisonauftakt mit sich herumschleppen. Fünf Heimspiele haben sie bestritten – alle fünf endeten 1:1 unentschieden. Damit soll jetzt endgültig Schluss sein. Aufsteiger Darmstadt 98 soll es am heutigen Abend zu spüren bekommen, wie gallig die Bochumer auf ihren ersten Heimsieg in dieser Saison sind. „Sie stehen zwar in der Tabelle noch vor uns. Ich hoffe aber, dass sich dies nach dem Abpfiff grundlegend geändert hat“, so Peter Neururer.

Der VfL-Trainer hat von den Darmstädtern und ihrem Trainer Dirk Schuster eine hohe Meinung. „Sie sind immer noch von ihrem Aufstieg euphorisiert, auch wenn sie zuletzt eine Heimniederlage kassiert haben“, so Peter Neururer, der in Torjäger Dominik Stroh-Engel sowie in den Offensivkräften Tobias Kempe und Marcel Heller diejenigen Gegenspieler sieht, die von seiner Mannschaft gebremst werden müssen. Außerdem wird es zu einem Wiedersehen mit Ex-VfL-Spieler Florian Jungwirth kommen, der zu Saisonbeginn nach Darmstadt wechselte, voraussichtlich aber nicht in Dirk Schusters Start-Elf stehen wird. Die Abwehr, zuletzt durch die Ausfälle einiger Routiniers nicht immer ganz sattelfest, könnte nahezu in Bestbesetzung auflaufen. Zurück sind auf jeden Fall die Außenverteidiger Stefano Celozzi und Timo Perthel. Abwehrchef Jan Simunek absolvierte am Donnerstag zwar ein individuelles Trainingspensum ohne Nachwirkungen, dennoch steht hinter seinem möglichen Einsatz ein großes Fragezeichen.

„Selbst wenn es bei dem einen oder anderen nicht reichen sollte“, klärt Peter Neururer auf, „müssen wir uns keine große Sorgen machen. Wir haben Alternativen in fast allen Bereichen.“ An Stelle vom Simunek würde im Abwehrzentrum an der Seite von Patrick Fabian dann wieder junge Malcolm Cacutalua zum Einsatz kommen. Kapitän Andreas Luthe warnt übrigens davor, den Aufsteiger zu unterschätzen: „Wir müssen uns von dem Gedanken lösen, dass es in der Liga noch große Leistungsunterschiede gibt. Das ist nicht der Fall. Auch gegen Darmstadt müssen wir uns hundertprozentig auf unsere Aufgabe konzentrieren.“

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