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A1 nach schwerem Unfall Richtung Dortmund wieder frei

A1 freigegeben

Nach einem schweren Unfall am Dienstagvormittag (31. Juli) war die A1 zwischen Ascheberg und Werne gesperrt. Die Polizei richtet lobende Worte an die Autofahrer, die im Stau standen.

Herbern

, 31.07.2018
A1 nach schwerem Unfall Richtung Dortmund wieder frei

Der Rettungshubschrauber landete nach dem schweren Unfall auf der A1 zwischen Ascheberg und Werne. © Claudia Hurek

Aktualisierung, 14.35 Uhr:

Details zu dem Unfall auf der A1 gab die Polizei am Dienstagnachmittag bekannt: Demnach sind drei Personen schwer verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 63.000 Euro.

Nach ersten Erkenntnissen war am Dienstagmorgen gegen 10.15 Uhr ein 27-Jähriger mit seinem Peugeot auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Dortmund unterwegs. Der Mann aus Hamburg wechselte bei Ascheberg auf die linke Spur. Ein 21-Jähriger aus Hamburg, der in seinem Jaguar unterwegs war, konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und krachte mit seinem Wagen in das Heck des Peugeot.

A1 nach schwerem Unfall Richtung Dortmund wieder frei

Auf der A1 kam es am Dienstagvormittag zu einem schweren Unfall. © Daniel Heitbaum

Beide Autos schleuderten unkontrolliert über die Straße und landeten in der Böschung rechts neben der Fahrbahn. Der Jaguar überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen. Die beiden Fahrer und der Beifahrer in dem Jaguar wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Es kam zu einer Staubildung von etwa sieben Kilometern.

Aktualisierung, 12 Uhr:

Die A1 ist wieder frei. Der Stau löst sich langsam auf. Die Polizei Münster lobt auf Twitter die „vorbidlich gebildete Rettungsgasse“.

Ursprungsmeldung, 11 Uhr:

An dem Unfall waren zwei Pkw beteiligt. Ein Fahrzeug habe sich mehrfach überschlagen, heißt es vonseiten der Rettungskräfte. Dabei habe es drei Verletzte gegeben. Ein Rettungshubschrauber ist auf der Autobahn gelandet.

Die Fahrtrichtung Dortmund ist aktuell gesperrt. Es ist noch nicht absehbar, wann die A1 wieder freigegeben wird.

Die Unfallursache ist derzeit noch nicht bekannt. Die Feuerwehr Ascheberg musste entgegen ersten Angaben keine Insassen befreien und ist mittlerweile wieder abgerückt.

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