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Der leere Platz neben mir

ASCHEBERG Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist nicht einfach. Vor allem dann nicht, wenn man viele Jahre mit ihm verbracht hat. Das Gefühl von Einsamkeit stellt sich ein, Trauer, Wut und Fassungslosigkeit gesellen sich dazu. „Aber“, so Sebastian Aperdannier, „oftmals bedeutet der Verlust auch die Chance auf einen Neuanfang.“

von Bettina Nitsche

, 23.11.2007
Der leere Platz neben mir

Wenn ein geliebter Mensch plötzlich geht, ist der Platz neben den Zurückgebliebenen leer und mit der Trauerbewältigung sind die meisten fast immer allein.

Aperdannier war gemeinsam mit Christoph Falley auf Einladung des Mittwochsforum KFD und der Familienbildungsstätte in Ascheberg zu einem literarisch-musikalischen Rezitationsabend, zu Gast. Es war kein gewöhnlicher Abend, sondern die Veranstaltung unter dem Thema „Der leere Platz neben mir...“ fiel unter die so genannten Trauertage, die vom Bistum Münster angeboten werden.

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