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Ein Ort zum Trauern für Ascheberg?

ASCHEBERG Einen Raum, in dem sich Familie und Freunde in Ruhe von ihren Liebsten verabschieden können. Das könnte bald auch in Ascheberg realisiert werden.

von Ruhr Nachrichten

, 25.08.2008
Ein Ort zum Trauern für Ascheberg?

Hier an der Trauerhalle auf dem Ascheberger Friedhof soll ein Abschiedsaum entstehen.

Bei der kommunalpolitschen Radtour der CDU Ascheberg am Samstag schlug Ratsmitglied Ulrich Kalthoff vor, an der Trauerhalle am Ascheberger Friedhof, einen solchen Verabschiedungsraum zu schaffen. An diesem Ort könnten die Angehörigen im kleinen Kreise in aller Stille Abschied nehmen können.

CDU-Fraktionschef Ludger Wobbe: "Der Wunsch nach einem solchem Ort ist von vielen Bürgern an uns heran getragen wurden. In vielen Gemeinden gibt es eine solche Einrichtung bereits."

Geräteschuppen ausbauen?

Und auch einen geeigneter Raum wäre auch schon vorhanden, derzeit lagern in einem Nebenraum der Trauerhalle noch Geräte, die könnten aber dann in einen Schuppen umziehen. Wobbe: "Die Ausbaupläne werden wir im nächsten Bauausschuss der Verwaltung vorstellen."

Weitere markanter Punkt der Radtour war der Katharinenplatz in Ascheberg. Hier diskutierte man die bereits geplanten Umbaumaßnahmen auch mit Anwohnern.Ausschuss beschäftigt sich mit den Umbauten

Eine Entscheidung über die Prioritäten der Umbauten wird der Bau- und Planungsausschusses am Donnerstag, 28. August, treffen. In Davensberg wurde der "innovative Radweg" nach Ottmarsbocholt begutachtet. Gelobt wurde dabei das ehrenamtliche Engagement vieler Davensberger Bürger. Heinz Hülsmann, CDU-Mitglied im Bauausschuss, wurde gebeten, für die CDU "einen kleinen Zuschuss" zu übergeben.Weiteres Thema: Beachvolleyballfeld

Thema in Davensberg war auch das geplante Beachvolleyballfeld, das auf dem ehemaligen Bahngrundstück, direkt gegenüber der Gaststätte Haverkamp am Bahndamm, angelegt werden soll. Hierfür wird der Flächennutzungsplan geändert

Eine kleine Rast legten die Teilnehmer am Sportlerheim des SV Davaria ein. Hier erläuterte der zweite Vorsitzende, Hubert Trahe, die Renovierungsarbeiten am Umkleidegebäude, die nahezu abgeschlossen sind.

Trotz des Regens zeigte sich die CDU insgesamt sehr zufrieden mit dem Ablauf der Tour. Wobbe: "Es waren mehrere Nicht-Mitglieder dabei. Das freut uns natürlich besonders."Mit von der Partie waren zudem Gemeindeverbandsvorsitzende Franz-Josef Schulze Zumkley und die stellvertretende Landrätin Anne Dabbelt.

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