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Fahrzeughalle erhält nach Grundreinigung neuen Estrich

Feuerwehr

ASCHEBERG Zwei Abende waren die Kameraden der Feuerwehr im Einsatz. Gebrannt hat es nicht, die Männer waren in eigener Mission unterwegs.

von Von Tina Nitsche

, 04.08.2010
Fahrzeughalle erhält nach Grundreinigung neuen Estrich

Nach zwei Nachtschichten konnten die Feuerwehrleute ihr Handwerkzeug einpacken. Das Gerätehaus ist gestrichen und gewienert nun kommen die Estrichleger.

Sie renovierten die große Fahrzeughalle am Ascheberger Feuerwehrgerätehaus. Bereits in der vergangenen Woche waren drei Fahrzeuge am Bauhof stationiert worden, da der Boden abgefräst worden war. „Er war viel zu glatt“, erklärte Löschzugführer Poppe. Seit einigen Jahren, ist ein neuer Boden in der Halle ein Anliegen des Löschzuges Ascheberg. „Mit dem Bürgermeisterwechsel wurde die Angelegenheit nun endlich auf den Weg gebracht“, so Poppe. Und die Erneuerung des 1981 gelegten Bodens bot die Gelegenheit gleichzeitig zum Rundumschlag auszuholen. „Die Halle ist ja jetzt gerade leer“, berichteten Bernd Gröpper und Michael Sobbe. In Eigenleistung wurde die Halle auf Vordermann gebracht. Die schweren Rolltore wurde gründlich geputzt, die Wände und Decken erhielten einen neuen Anstrich, ja selbst neue Fliesenspiegel verlegten die Kameraden nach Feierabend und brachten auch einen neuen Waschtisch an. Nach zwei Nachtschichten jedoch sind diese Arbeiten abgeschlossen. Der Boden ist ebenfalls vorbereitet, so dass hier nun die Hauptarbeiten ausgeführt werden können. „Das Fatale dabei war, dass der Boden seinerzeit gestrichen worden ist und deshalb nicht rutschfest war“, so Poppe. Ein Ascheberger Bauunternehmen bringt als nächstes den Estrich auf. „Der muss allerdings zwei Wochen durchhärten“, so Poppe. Erst dann können Einsatzleitwagen, Schlauchfahrzeug und Multistar wieder Einzug halten. Dass diese drei Fahrzeuge derzeit ausgelagert sind, ist kein Problem. „Der Alarmraum ist von den Bauarbeiten nicht betroffen. In der kleinen Halle stehen noch drei Fahrzeuge, mit denen wir alle Einsätze fahren können“, beruhigt Löschzugführer Poppe. In rund zwei Wochen ist alles wieder beim Alten. „Dann werden die Arbeiten abgeschlossen und der 1981 eingebrachte Boden komplett erneuert sein“, weiß Dipl.-Ingenieur Paul Ringelkamp (Hochbauamt der Gemeinde), der die Baumaßnahme mit 16 000 Euro veranschlagt. 

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