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Musikschule Ascheberg: Martina Borgmann und Christoph Hönig feiern 30-jähriges Dienstjubiläum

Musikschule

Wenn die Musikschule Ascheberg um Hilfe ruft, seien stets alle da, bedankte sich Christoph Hönig jetzt bei allen Akteuren. Dabei kann der Musikschulleiter sich doch auch selbst ein bisschen feiern.

von Michael Meyer-Weitkamp

Ascheberg

, 07.09.2018
Musikschule Ascheberg: Martina Borgmann und Christoph Hönig feiern 30-jähriges Dienstjubiläum

Martin Kießling (l.) und Dietrich Bentlage (r.) vom Trägerverein gratulierten Christoph Hönig und Martina Borgmann. © Michael Meyer gnt.Weitkamp

Die Musikschule Ascheberg hat Grund zum Feiern. Martina Borgmann und Christoph Hönig wurden zu ihrem 30-jährigen Dienstjubiläum vom Vorsitzenden des Trägervereins, Martin Kießling, beglückwünscht.

Martina Borgmann, die gebürtige Hiltruperin, die seit 1999 in Ascheberg lebt, ist seit dem 1. Januar 1988 als Musiklehrerin für Block- und Querflöte und Blasorchester im Einsatz. Zuerst als hauptberufliche Honorarkraft, mittlerweile „nur“ nebenberuflich, da sie außerdem an der Profilschule Ascheberg Musik unterrichtet und somit auch als Bindeglied zwischen den beiden Schulen fungiert.

Zur Abwechslung mal auf dem Fahrrad

Christoph Hönig kam am 15. August 1988 von der Musikschule Euskirchen zur Musikschule Ascheberg. In Euskirchen war der 1955 in Burg bei Magdeburg geborene Hönig zuerst Schüler, dann nach dem Abitur auch Lehrer; nach seinem Lehramtsstudium an der Universität Köln dann Musikschulleiter. Die Musikschule Euskirchen verließ Christoph Hönig im Alter von 33 Jahren als dienstältester Mitarbeiter.

In Ascheberg ist er der dritte Musikschulleiter nach der Lossagung vom Musikschulverbund Lüdinghausen. Entspannung findet der Radsportler des SV Herbern auf dem Rennrad. Da fährt er schon mal die Strecke Paris-Brest-Paris (rund 1200 Kilometer) oder London-Schottland-London (rund 1400 Kilometer).

Wenn die Musikschule ruft, seien stets alle da

Zu den Schülern, die an der Musikschule Ascheberg erfolgreich ausgebildet wurden und dann Musik studierten, gehört unter anderem Elisabeth Wendland, die heute in Israel erfolgreich ist.

Christoph Hönig bedankte sich bei allen Kolleginnen und Kollegen für die „hervorragende Zusammenarbeit“, genauso wie beim Vorstand des Trägervereins, bei der Ascheberger Gemeindeverwaltung, bei den Hausmeistern und den Mitarbeitern des Bauhofes. Wenn die Musikschule um Hilfe ruft, seien stets alle da.

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