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OJA-Projekt gegen Missbrauch geht in die zweite Runde

ASCHEBERG Es war eigentlich die Mariengrundschule in Herbern, die den Stein für das Projekt "Nein darf sein" ins Rollen brachte. Ein Projekt gegen den sexuellen Missbrauch an Kindern und eines, das überaus erfolgreich ist.

von Von Bettina Nitsche

, 29.08.2008
OJA-Projekt gegen Missbrauch geht in die zweite Runde

Die OJA-Mitarbeiter Uta Kerckhoff (l.) und Dirk Hermann (M.) können ein überaus positives Fazit nach dem ersten Jahr ihres Projektes "Nein darf sein" ziehen.

Denn nach dem ersten Jahr, nachdem dieses Projekt mit 350 Kindern aus 14 Klassen an 5 Schulen durchgeführt wurde, zogen die OJA-Mitarbeiter Dirk Hermann und Uta Kerckhoff Bilanz.

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