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Egon Zimmermann bereitet die Tagebücher von Journalist Heinz Rogge auf und entwickelt damit ein spannendes Zeugnis der Nachkriegszeit – bis zum ersten langsamen Aufschwung in Herbern.

Herbern

, 09.08.2018

In Herbern war er bekannt und meistens mit seiner Kamera unterwegs. Man brauchte ihn nur „auf dem kleinen Dienstweg“ anzurufen und schon war er zur Stelle. Er war Auge und Ohr von Herbern. Oftmals belächelt, aber immer geachtet. Die Rede ist von Heinz Rogge (1930 bis 2014), der zu Lebzeiten mehr als 50 Jahre als freier Mitarbeiter für die Ruhr Nachrichten tätig war.

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