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Überstunden für den Nikolaus

DAVENSBERG Der Nikolaus hatte in diesem Jahr mehr als alle Hände voll zu tun und war am Nikolaustag mit seiner Arbeit längst nicht fertig. Das lag wohl auch daran, dass er gleich drei Mal ins Davertdorf kam, wie er am Samstagabend verriet, als er auf der neuen Bühne des nunmehr fünften Weihnachtsmarktes ankam.

von Von Tina Nitsche

, 09.12.2007
Überstunden für den Nikolaus

Der Nikolaus war begeistert über die vielen Menschen, die seinetwegen den Weg ins Davertdorf fanden.

„Hier müssen wirklich viele liebe Kinder wohnen, denn ich habe nicht nur am Donnerstag die Stiefel gefüllt, ich war auch am Freitag in Davensberg und jetzt schon wieder“, schmunzelte der alte Mann. Und jedes Mal hatte er viel zu schleppen, denn alleine zum Weihnachtsmarkt brachte er 250 Tüten mit, die alle komplett weggingen.

Natürlich, nachdem einige der vielen Kinder ein Gedicht aufgesagt und alle gesungen hatten. Dennoch mochte der Nikolaus gar nicht gerne gehen. Er fühlte sich sichtlich wohl auf dem Kirchplatz, den der Organisator SV Davaria in ein gemütliches kleines Weihnachtsdorf verwandelt hatte, in dem es viel zu entdecken und ergattern gab.

Preise und Gebäck machten die Weihnachtseinkäufe angenehm 

Denn kleine Weihnachtseinkäufe ließen sich hier dank des vielfältigen Angebotes wie u.a. Holz- und Handarbeiten, Weihnachtsschmuck und Bastelarbeiten, gut erledigen. Auch das Rahmenprogramm hatte es in sich.

    So sorgte der Bürgerschützenverein an seinem Stand mit vielen Spielen und attraktiven Preisen für Unterhaltung des jüngeren Publikums, der Förderverein Kleine Raupe hingegen lockte mit weihnachtlichem Gebäck und auch ansonsten konnten die Küchen am Wochenende kalte bleiben. Denn für Gaumenfreuden, ob süß oder herzhaft, warm oder kalt, war in jeder Hinsicht gesorgt.

Programm ging am Sonntag noch weiter

Am Sonntag verlegten viele deshalb auch ihr Kaffeetrinken ins Weihnachtscafé, das wieder im Pfarrheim seine Pforten öffnete. Musikalisch verwöhnten die Turmbläser, die Big-Band „Scrabble“ und die Kinder des Kindergartens St. Anna die Gäste.

Die Stimmung war bestens, die Besucherzahl überwältigend und selbst Petrus schien gute Laune zu haben. Kein Wunder also, dass der Nikolaus in Davensberg so gerne Überstunden macht.

  

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