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Umbauten in den Ferien an Lambertusschule und Profilschule Ascheberg

Schulumbauten

Während die Schüler am Montag den ersten Ferientag genossen, begannen Arbeiten an der Lambertusschule und der Profilschule Ascheberg. Die sechs Wochen Ferien könnten an der Grundschule eng werden.

Ascheberg

, 17.07.2018
Umbauten in den Ferien an Lambertusschule und Profilschule Ascheberg

An der Lambertusschule steht für die Fassadenarbeiten ein Gerüst. © Wilco Ruhland

In den Sommerferien, sollte man meinen, sind die Schulen mehr als sechs Wochen komplett verwaist. Zumindest von Schülern.

Doch gerade in dieser Zeit können Umbauten vonstattengehen, die sonst den Schulbetrieb stören. So begannen am Montag, 16. Juli, etwa die Gerüstaufbauten an der Lambertusschule, Albert-Koch-Straße 6, und Räumarbeiten in der Profilschule am Bahnhofsweg in Ascheberg.

Am Dienstag staubte es dann schon kräftig an der Profilschule. In Herbern unterdessen finden solche Bauarbeiten nicht statt, da die Situation des Herberner Standortes bekanntlich noch nicht geklärt ist, Investitionen in Bauarbeiten daher unter Umständen rausgeschmissenes Geld wären.

Größere Maßnahmen an der Lambertusschule

An der Lambertusschule in Ascheberg sind größere Maßnahmen geplant. Das größte Projekt dort sind die Raumakustik und die Beleuchtung in den Fluren der Schule, wie Nils Kruse vom Hochbauamt Ascheberg erklärt. Die Schule beklagte, dass es in den Fluren immer sehr laut sei, wie sein Amtskollege Bernhard Koy erklärt.

Umbauten in den Ferien an Lambertusschule und Profilschule Ascheberg

An der Lambertusschule begannen die Arbeiter pünktlich zum Ferienbeginn mit den Arbeiten. © Wilco Ruhland

Außerdem steht der Umbau eines Klassenraums in zwei Differenzierungsräume an. Solche Räume sind dafür da, ein individuell auf die Kinder abgestimmtes Lernen zu ermöglichen. Darüber hinaus erneuert man, neben weiteren kleineren Unterhaltungsmaßnahmen, den Anstrich der Außenfassade im oberen weißen Bereich und reinigt den unteren Teil. Hierfür bauten die Arbeiter am Montag und Dienstag ein Gerüst am Gebäude auf.

Sechs Wochen vielleicht zu kurz

Dabei ist nicht sicher, dass die Ferien für die Umbauten ausreichen. „Das kann knapp genug werden“, meint Bernhard Koy. Die Sommerferien seien natürlich die längste Phase, in der man an der Schule arbeiten könne, ohne jemanden zu stören. Trotzdem seien die sechs Wochen, die manchem Schüler nahezu unendlich lang vorkommen, knapp bemessen für solche Arbeiten.

„Wir brauchen auf jeden Fall mindestens die kompletten sechs Wochen“, meint Baustellenherr Nils Kruse. Da jedoch nicht sicher sei, dass diese Zeit reicht, beginnen die Arbeiter mit den lauten und großen Maßnahmen in den Fluren. „Die Malerarbeiten kann man zur Not noch in den Herbstferien oder auch während des Schulbetriebs fortsetzen“, so Kruse.

Staubwolken an der Profilschule

Auch an der Profilschule Ascheberg gibt es Unterhaltungsmaßnahmen in den Ferien. Im Gebäude 1 beginnen zurzeit die Ausbesserungen der Klassen im Erdgeschoss des Nordflügels.

Umbauten in den Ferien an Lambertusschule und Profilschule Ascheberg

Unter anderem finden Betonarbeiten an der Treppe zum Gebäude 2 der Profilschule Ascheberg statt. © Wilco Ruhland

Neben Anstrichen und neuen Tafeln, steht ein Austausch der alten Türen an, da diese nicht mehr die Schallschutzvorgaben erfüllen, wie Bernhard Koy vom Hochbauamt erklärt. Die weiteren Klassen sollen die Modernisierungen ebenso erhalten. „Wir haben die Prämisse, 2019 auch im Obergeschoss in den Klassen tätig zu werden“, so Koy.

Außerdem schafft man einen Durchbruch vom Physikraum zum neu eingerichteten Physik-Vorbereitungsraum. Im Außenbereich stehen Betonsanierungen an der Treppe zum Gebäude 2 auf dem Plan.

Dabei staubte es am Dienstag, 17. Juli, bereits gewaltig auf dem Schulgelände. Für die Treppe seien etwa zwei Wochen veranschlagt, so Koy. Mit Verzögerungen an der Profilschule rechnet Koy nicht, da die Fachfirmen alle schon in den Startlöchern stünden und an den beiden Gebäuden parallel arbeiten könnten.

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