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i-Männchen in Ascheberg: 136 Lernanfänger starten an den Grundschulen

Einschulung

In weniger als zwei Wochen geht die Schule wieder los. 136 i-Männchen sind gemeldet. Die einzige weiterführende Schule in Ascheberg dürfte mit ordentlich Rückenwind ins neue Schuljahr starten.

Ascheberg

17.08.2018
i-Männchen in Ascheberg: 136 Lernanfänger starten an den Grundschulen

Ende August beginnt das neue Schuljahr. © Aaron Burden / unsplash.com

In weniger als zwei Wochen geht die Schule wieder los: Och nö, sagen die einen. Und wieder andere freuen sich und zählen die Tage bis zum lang ersehnten „Ernst des Lebens“, der für die meisten i-Männchen mit einer prall gefüllten Schultüte beginnt.

Insgesamt 136 Lernanfänger zählt die Gemeinde Ascheberg für das Schuljahr 2018/19 (Stand: 13. Juli 2018). Wobei Andrea Blanke vom Schulamt der Gemeinde darauf hinweist, dass die Zahl durch Weg- oder Zuzüge auch noch variieren kann.

  • Lambertusschule am Standort Ascheberg: 72 Lernanfänger
  • Lambertusschule am Standort in Davensberg: 20 Lernanfänger
  • Marienschule Herbern: 44 Lernanfänger

Nach der Einschulung der i-Dötzchen nach den Sommerferien zählen die zwei Grundschulen insgesamt 526 Schülerinnen und Schüler, 178 davon besuchen die Grundschule in Herbern.

67 Füntklässler für die Profilschule Ascheberg

Eine Schule, die mit ordentlich Rückenwind in das neue Schuljahr starten dürfte, ist die Profilschule Ascheberg. 67 Fünftklässler werden die Schule des gemeinsamen Lernens ab Ende August besuchen.

Dass die Schule dreizügig wird, also drei Eingangsklassen bilden kann, steht bereits seit März dieses Jahres fest. Nach der ersten Anmeldephase ging die Schulleitung noch davon aus, mit 55 Mädchen und Jungen in das neue Schuljahr zu starten.

Acht weitere Kinder kamen im März dazu, mittlerweile kommt die Schule sogar auf 67 Anmeldungen – ein Erfolg ob der Tatsache, dass man im vergangenen Jahr gar nicht wusste, ob es mit der einzigen weiterführenden Schule in Ascheberg überhaupt weitergeht.

Drei überschaubare Eingangsklassen seien „super für eine Gemeinschaftsschule“, sagte Schulleiter Jens Dunkel bereits im März gegenüber unserer Redaktion.

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