Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Herrchen am Herd: Feuerwehr muss Hund aus Wohnung retten

Mönchengladbach. Wegen angebrannten Essens hat ein Großaufgebot der Feuerwehr in Mönchengladbach einen Hund aus einer Wohnung retten müssen. Der Mieter habe am Montag gerade gekocht und die Wohnung einen Moment verlassen - doch dann sei die Tür hinter ihm zugefallen, berichteten die Retter.

Herrchen am Herd: Feuerwehr muss Hund aus Wohnung retten

Ein Löschfahrzeug steht mit eingeschaltetem Blaulicht an der Feuerwache. Foto: D. Bockwoldt/Archiv

Die Tür ging nicht mehr auf, dafür gellte drinnen der Rauchmelder. Der Mann wählte die 112. Die Feuerwehr teilte weiter mit: „In der mittlerweile verrauchten Wohnung befand sich noch ein Hund. Die eintreffenden Einsatzkräfte konnten die Türe schnell öffnen und den Hund unversehrt in Sicherheit bringen.“

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

NRW

Drei Verdächtige nach Razzia im Rotlichtmilieu in U-Haft

Frankfurt/Main. Nach der Zerschlagung eines bundesweiten Prostitutionsnetzwerkes sind drei Beschuldigte in Untersuchungshaft. Ob sich unter ihnen auch in Baden-Württemberg Festgenommene befinden, sei derzeit noch nicht bekannt, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Donnerstag. Bei der Großrazzia im Rotlichtmilieu war am Mittwoch auch ein Haftbefehl in Rastatt vollstreckt worden.mehr...

NRW

Eberl: Hecking auch nächste Saison Gladbach-Trainer

Mönchengladbach. Trainer Dieter Hecking wird unabhängig vom Ausgang der Verhandlungen über eine Vertrags-Verlängerung im Sommer auch in der kommenden Saison den Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach betreuen. Das stellte Gladbach-Manager Max Eberl vor dem Liga-Spiel gegen Heckings Ex-Verein VfL Wolfsburg am Freitag (20.30 Uhr/Eurosport) klar. „Er wird seinen Vertrag bis 2019 erfüllen“, sagte Eberl. Auch der Trainer hegt offenbar keinerlei Gedanken über einen freiwilligen Rückzug. „Es gibt überhaupt keine Überlegung, irgendwas anderes zu machen“, sagte Hecking.mehr...

NRW

Organisierter Autodiebstahl: Festnahmen im Ruhrgebiet

Essen/Bottrop/Remscheid. Mit mehreren Hausdurchsuchungen ist die Polizei im Ruhrgebiet gegen den organisierten Diebstahl hochwertiger Autos vorgegangen. Zwei Festnahmen habe es gegeben, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Zudem stellten die Beamten bei den Durchsuchungen von Wohnungen und Gewerbeobjekten in Essen, Bottrop und Remscheid mehrere Fahrzeuge und zahlreiche Fahrzeugteile sicher. Woher die hochwertigen Autos stammten, blieb zunächst unklar.mehr...

NRW

Mit Messer bedroht: Jüngster Verdächtiger zwölf Jahre alt

Herne. Mit einem Messer hat eine Gruppe junger Leute in Herne einen 25-Jährigen bedroht und Geld gefordert. Dem Opfer wurde das Messer an den Hals gehalten. Fünf Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von zwölf bis 22 Jahren hatten dem Mann am frühen Donnerstagmorgen vor einer Bankfiliale aufgelauert. Als ein Begleiter des Mannes damit drohte, die Polizei zu rufen, flüchtete die Gruppe. Mit Hilfe eines Diensthundes wurden sie wenig später festgenommen, wie die Polizei Bochum berichtete. Vier kommen aus Herne, ein 17-Jähriger hat keinen festen Wohnsitz.mehr...

NRW

Kohleverstromer Steag unter Druck

Essen. Der Essener Kraftwerksbetreiber Steag ist im vergangenen Jahr in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt, leidet aber weiter unter der Absatzflaute für seinen Kohlestrom. Die hohe Einspeisung von Windenergie ins deutsche Stromnetz führe zu einem „enormen wirtschaftlichen Druck“ auf die Steag-Steinkohlekraftwerke im Ruhrgebiet und im Saarland, sagte Vorstandschef Joachim Rumstadt am Donnerstag bei der Bilanz-Pressekonferenz in Essen. Nach einem Verlust von 220 Millionen Euro 2016 stand im vergangenen Jahr unter dem Strich ein Gewinn von 58,6 Millionen Euro. Steag ist einer der größten deutschen konventionellen Stromerzeuger.mehr...

NRW

Im Dienst verletzte Polizisten: Wächterpreis für Recherche

Bad Vilbel. Der Redakteur Frank Lahme vom „Westfälischen Anzeiger“ erhält den diesjährigen Wächterpreis der Tagespresse. Wie die Stiftung Freiheit der Presse am Donnerstag in Bad Vilbel bei Frankfurt mitteilte, erhält er den dritten Preis und 4000 Euro. Prämiert wurde Lahmes Bericht über Polizisten in Nordrhein-Westfalen, die im Dienst verletzt wurden, aber leer ausgingen, wenn die Täter schuldunfähig oder mittellos waren. Die Serie von Lahme habe zu einer Gesetzesänderung geführt, berichtete die Stiftung Freiheit der Presse.mehr...