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Alle Artikel zum Thema: Hessen

Hessen

Frankfurt/Main. Torwart Felix Wiedwald kehrt zu Eintracht Frankfurt zurück. Wie der Fußball-Bundesligist mitteilte, hat der 28-jährige Schlussmann einen Dreijahresvertrag unterschrieben.mehr...

Frankfurt/Main. Deutschlands Tor zur Welt klemmt derzeit. Zum Beginn der Sommerferien in einigen Bundesländern herrscht am Frankfurter Flughafen Anspannung. Staus wie zu Ostern sollen unbedingt vermieden werden.mehr...

Frankfurt/Main/Köln. Ein gewalttätiger Angriff von Eintracht-Anhängern auf das Auto von Kölner Fans bleibt ohne strafrechtliche Folgen. Das Amtsgericht Frankfurt sprach am Dienstag einen 23 Jahre alten SGE-Fan vom Vorwurf des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie der versuchten gefährlichen Körperverletzung frei. Es könne nicht abschließend geklärt werden, ob der Angeklagte tatsächlich bei der Attacke im November 2016 auf einem Parkplatz dabei gewesen sei, hieß es im Urteil.mehr...

Frankfurt/Main/Köln. Weil er Fußballfans des 1. FC Köln in Todesangst versetzt und deren Auto demoliert haben soll, steht ein 23 Jahre alter Mann heute in Frankfurt vor Gericht. Die Anklage wirft dem Anhänger von Eintracht Frankfurt einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vor. Nach dem Spiel gegen den 1. FC Köln im November 2016 soll er mit solcher Wucht auf das Auto der Köln-Anhänger eingewirkt haben, dass dieses einen Totalschaden erlitt. Die darin sitzenden Fans bangten dabei um ihr Leben. Das Gericht hat vorerst einen Verhandlungstag angesetzt.mehr...

Frankfurt. Torwart Felix Wiedwald soll nach Informationen der „Bild“ (Montag) vor einer Rückkehr zum deutschen Fußball-Pokalsieger Eintracht Frankfurt stehen.mehr...

Frankfurt/Main. Ein niederländischer Unternehmer hat eine ungewöhnliche Leidenschaft: Er sammelt alles von und über den Philosophen Jürgen Habermas. In Frankfurt ist sein Privatarchiv nun für die Wissenschaft zugänglich.mehr...

Bensheim. Die Polizei hat bei einem Einsatz in Bensheim im Süden Hessens einen 30 Jahre alten Mann angeschossen und ihn schwer verletzt. Sein Gesundheitszustand sei kritisch, teilten Landeskriminalamt und Staatsanwaltschaft mit. Der Mann soll sich demnach am Samstag auf der Toilette eines Bistros über einen längeren Zeitraum eingeschlossen und gedroht haben, sich das Leben zu nehmen, „wenn jemand herein käme“. Laut Polizei hatte er ein Stichwerkzeug dabei. Nähere Angaben machten die Ermittler nicht.mehr...

Frankfurt/Main. Ein normaler Zoobesuch ist in Frankfurt für eine Familie zum Alptraum geworden. Ein kleiner Junge kommt in einem Wassergraben ums Leben. Ob der Zoo sein Sicherheitskonzept überarbeiten muss, ist unklar.mehr...

Frankfurt/Main. Ein zweijähriger Junge ist im Frankfurter Zoo in einem Wassergraben ertrunken. Das Unglück ereignete sich in der Nähe eines Streichelzoos, wie ein Sprecher der Polizei am Abend mitteilte. Rettungskräften gelang es nicht mehr, den Jungen zu reanimieren, er starb im Rettungswagen auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Zweijährige war mit Familienangehörigen in den Zoo gekommen. Wie es genau zu dem Unglück kam, ist noch unklar.mehr...

Berlin. Bei der Abschiebung des Verdächtigen im Fall Susanna aus dem Nordirak hat sich Bundespolizeichef Dieter Romann nach einem Bericht des „Spiegel“ auf einen Präzedenzfall berufen.mehr...

Berlin. Bei der Abschiebung des Verdächtigen im Fall Susanna aus dem Nordirak hat sich Bundespolizeichef Dieter Romann nach einem Bericht des „Spiegel“ auf einen Präzedenzfall berufen.mehr...

Frankfurt/Main. Ein zweijähriger Junge ist im Frankfurter Zoo in einem Wassergraben ertrunken. Das Unglück ereignete sich in der Nähe eines Streichelzoos, wie die Polizei am Abend mitteilte. Rettungskräften gelang es nicht mehr, den Jungen zu reanimieren, er starb im Rettungswagen auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Zweijährige war mit Familienangehörigen in den Zoo gekommen. Wie es genau zu dem Unglück kam, ist noch unklar.mehr...

Frankfurt/Main. Bis zu zehn Millionen Euro sollen zwei Betreiber eines Online-Shops von Kunden kassiert haben, ohne Waren auszuliefern. Die 54 und 48 Jahre alten Männer sitzen in Untersuchungshaft, wie eine Polizeisprecherin in Frankfurt am Freitag sagte. Die Männer hätten auf einer Internetseite den Ermittlungen zufolge von August bis November 2017 technische Geräte günstig zum Verkauf angeboten. Ein Großteil der Waren habe nie die Kunden erreicht, obwohl diese bezahlt hätten.mehr...

Hofgeismar. Ein unerwartetes Ende hat ein Prozess wegen Volksverhetzung in Nordhessen genommen. Das Amtsgericht Hofgeismar stellte das Verfahren kurz vor der Verhandlung ein, der angeklagte Künstler stand schimpfend vor dem Gerichtsgebäude. Die Einstellung sei auf Antrag der Staatsanwaltschaft erfolgt, sagte ein Gerichtssprecher. Grund ist, dass gegen den Künstler ein schwerwiegenderes Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz läuft.mehr...

Zweite Bundesliga

13.06.2018

Darmstädter Rosenthal beendet Karriere

Darmstadt. Der frühere Bundesliga-Profi Jan Rosenthal beendet seine Karriere. Der 32-Jährige einigte sich mit dem Fußball-Zweitligisten SV Darmstadt 98 auf eine vorzeitige Auflösung seines noch bis 30. Juni 2019 laufenden Vertrages, wie die Lilien mitteilten.mehr...

Allendorf/Köln. Bei einem Arbeitsunfall im mittelhessischen Allendorf ist am Mittwochmorgen ein 53-Jähriger aus Köln ums Leben gekommen. Mehrere mit Baumaterialien beladene Schwerlastregale seien umgekippt und hätten den Mann unter sich begraben, teilte die Polizei in Korbach mit. Er starb noch am Unfallort. Der Mitarbeiter einer Wartungsfirma war am Morgen von Köln nach Allendorf gereist, um dort im Lager einer Firma für Bauzubehör die Schwerlastregale zu überprüfen. Die Ursache des Unglücks war zunächst unklar. Notfallseelsorger kümmerten sich um die Mitarbeiter.mehr...

Wiesbaden/Bagdad. Auf welcher Rechtsgrundlage kam Ali B. eigentlich aus dem Irak nach Deutschland? Die irakische Regierung jedenfalls hat den Tatverdächtigen im Fall Susanna nicht ausgeliefert - der Ärger in Bagdad ist deshalb groß.mehr...

Bagdad. Die irakische Regierung hat die Übergabe des Tatverdächtigen im Fall Susanna an Deutschland als Rechtsverstoß kritisiert. Es gebe zwischen beiden Ländern kein Abkommen über eine Auslieferung von gesuchten Personen, teilte das Außenministerium in Bagdad am Morgen mit.mehr...

Frankfurt/Main. Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat Nicolai Müller verpflichtet. Wie der Pokalsieger mitteilte, erhält der Flügelspieler einen Vertrag bis 30. Juni 2020 mit der Option auf ein weiteres Jahr.mehr...

Mainz. Beim Anpassen eines Hörgerätes spielt der Spiegel eine große Rolle. Allerdings lassen immer kleinere und leistungsfähigere Geräte die kosmetischen Bedenken oft schwinden.mehr...

Geld und Recht

12.06.2018

Beim Trinkgeld gibt es viel Unsicherheit

Frankfurt/Main. Fürs Trinkgeld ist nicht nur das Verhältnis zwischen Gast und Servicekraft entscheidend. Andere Faktoren sind oft wichtiger - vor allem, wenn man in der Gruppe unterwegs ist. Dem Thema haben sich jetzt Forscher der Uni Frankfurt gewidmet.mehr...

Wiesbaden/Mainz. Der mutmaßliche Mörder Ali B. ist vermutlich bereits 21 Jahre alt - und damit vor Gericht kein Heranwachsender mehr. Für einen möglichen Strafprozess hätte das erhebliche Auswirkungen.mehr...

Wiesbaden. Der mutmaßliche Mörder der 14-jährigen Susanna, Ali B., war zum Tatzeitpunkt vermutlich älter als angegeben. Die ergebe sich unter Vorbehalt aus Informationen des irakischen Generalkonsulats in Frankfurt, sagte Oberstaatsanwalt Oliver Kuhn. Demnach sei Ali B. im März 1997 geboren und nicht wie zunächst angenommen im November 1997. Damit wäre der Iraker zum Zeitpunkt der ihm zur Last gelegten Tat bereits 21 Jahre alt gewesen. Bestätigen sich die Informationen, könne Ali B. nicht mehr nach Jugendstrafrecht verurteilt werden.mehr...

Steinau an der Straße. Nach dem Fund von Leichenteilen in einer Wohnung in Steinau an der Straße hat die Polizei die 34-jährige Lebensgefährtin des Opfers festgenommen. Die Frau sei am Montag zunächst flüchtig gewesen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Am Abend konnte sie in Dortmund festgenommen werden und soll im Laufe des Dienstags einem Haftrichter vorgeführt werden.mehr...

Frankfurt/Main. Fürs Trinkgeld ist nicht nur das Verhältnis zwischen Gast und Servicekraft entscheidend. Andere Faktoren sind oft wichtiger - vor allem, wenn man in der Gruppe unterwegs ist. Dem Thema haben sich jetzt Forscher der Uni Frankfurt gewidmet.mehr...

Hannover. Nach dem erneuten Nachweis des Insektengifts Fipronil in Zehntausenden Eiern aus den Niederlanden bemühen die Behörden sich um Aufklärung. Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium kündigte an, es sei zunächst eine zweite unabhängige Untersuchung nötig. Fipronil wurde in Eiern in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen gefunden. Die Rücknahme der Eier aus den Läden wurde bereits veranlasst. Eine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher gibt es nach Einschätzung der Behörden derzeit nicht.mehr...

Bürstadt. Temperatursturz, sintflutartige Regenschauer, golfballgroße Hagelkörner - Gewitter mit heftigem Regen sind am Abend erneut über Süd- und Mitteldeutschland gezogen. In vielen Orten wurden Straßen überspült und Keller geflutet. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Mancherorts wurde der Bahnverkehr eingestellt. Ein Unwetter traf in Südhessen besonders den Kreis Bergstraße und dort den Ort Bürstadt. Dort standen einige Kellerwohnungen bis zu 80 Zentimeter hoch unter Wasser.mehr...

Hannover. Wieder ist das Insektengift Fipronil in Eiern aus den Niederlanden nachgewiesen worden. In sechs Bundesländer müssen Eier aus den Regalen genommen werden. Wie konnte das Gift nach dem Skandal im vergangenen Jahr erneut in die Nahrungskette gelangen?mehr...

Hannover. Erneut sind mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden im deutschen Einzelhandel gelandet. Betroffen sind sechs Bundesländer, wie das niedersächsische Landwirtschaftsministerium in Hannover mitteilte. Rund 73 000 Eier seien in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen in den Verkauf gelangt. Die Rücknahme der Eier wurde demnach vom Lebensmittelunternehmer veranlasst. Eine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher gibt es nach Einschätzung der Behörden derzeit nicht. Welche Supermärkte betroffen sind, ist noch unklar.mehr...

Hannover. Mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden sind in sechs Bundesländer ausgeliefert worden. Rund 73 000 Eier seien in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen in den Einzelhandel gelangt, teilte das Landwirtschaftsministerium in Hannover am Montagabend der Deutschen Presse-Agentur mit. Vom 17. Mai bis zum 4. Juni seien insgesamt 97 200 Eier aus den Niederlanden an eine Packstelle im niedersächsischen Landkreis Vechta geliefert worden. Ein Teil der Eier gelangte bereits in den Handel. Die Rücknahme der Eier wurde vom Lebensmittelunternehmer veranlasst. Die Überwachungsbehörden kontrollieren die Rücknahme, erklärte eine Ministeriumssprecherin.mehr...

Rüsselsheim. Nach der Einigung mit den Beschäftigten will Opel nun die Vorteile aus dem neuen Konzernverbund heben. Mit mehr einheitlichen Teilen wird die Entwicklung billiger. Aber wie deutsch darf Opel bleiben?mehr...

Wiesbaden. Die Ermittlungen im Fall des getöteten Mädchens Susanna konzentrieren sich auf den Abgleich der Aussagen des Tatverdächtigen Ali B. und die Vernehmung weiterer Zeugen. Es werde auf Hochtouren an der Auswertung der umfangreichen Angaben des 20-Jährigen gearbeitet, sagte eine Sprecherin der Wiesbadener Staatsanwaltschaft. Der Iraker hatte in einer fast sechsstündigen Vernehmung gestanden, die 14-Jährige umgebracht zu haben. Er sitzt in Frankfurt in Untersuchungshaft. Das vollständige Ergebnis der DNA-Analyse des Mädchens liegt noch nicht vor.mehr...

Frankfurt/Main. DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt will die Zuschauerkapazität der Commerzbank-Arena erhöhen. „Das ist unser Plan, wenn die aktuellen Mietverträge 2020 auslaufen“, erklärte Axel Hellmann, Vorstand des Fußball-Bundesligisten im Interview der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.mehr...

Wiesbaden/Mainz. Viele Fragen zum Gewaltverbrechen der 14-jährigen Susanna aus Mainz sind noch offen. Nun werden die Aussagen des Mordverdächtigen Ali B. unter die Lupe genommen. In Mainz wird getrauert - und demonstriert.mehr...

Mainz. Der gewaltsame Tod der 14-jährigen Susanna beschäftigt auch nach dem Geständnis des Verdächtigen Ali B. weiter die Ermittler. Der 20 Jahre alte Iraker gestand, die 14-Jährige getötet zu haben, bestritt aber eine Vergewaltigung. Er kam in Frankfurt in Untersuchungshaft. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft gab er als Tatmotiv an, „dass er aufgrund von Verletzungen im Gesicht von Susanna, die infolge eines Sturzes entstanden sein sollen, befürchtet habe, dass diese die Polizei informieren werde“. Nach einer Flucht in den Irak wurde er am Samstag zurück nach Deutschland geflogen. mehr...

Wiesbaden. Im Fall Susanna hat der Verdächtige Ali B. zugegeben, das Mädchen getötet zu haben. Die 14-Jährige habe sich bei einem Sturz im Gesicht verletzt und er habe befürchtet, sie werde die Polizei informieren. Das habe der 20-Jährige als Motiv angegeben, hieß es von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden. Dass er Susanna vergewaltigt hat, bestreitet Ali B. Der Iraker sitzt in Untersuchungshaft in Frankfurt/Main. Nach der Vernehmung in Wiesbaden wurde er in einem weißen Overall abgeführt.mehr...

Wiesbaden. Ali B. hat gestanden, die 14 Jahre alte Susanna getötet zu haben. Der Verdächtige hat in einer ersten Vernehmung der Ermittler in Wiesbaden aber bestritten, das Mädchen vergewaltigt zu haben. Der Iraker sitzt nun in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt in Frankfurt/Main. Der 20-Jährige habe ausgesagt, dass Susanna sich bei einem Sturz im Gesicht verletzt habe und er befürchtet habe, sie könne die Polizei informieren, heißt es von der Staatsanwaltschaft.mehr...

Wiesbaden. Der im Fall Susanna gefasste Verdächtige Ali B. hat die Tötung der 14-Jährigen gestanden. Eine Ermittlungsrichterin ordnete Untersuchungshaft an, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Abend in Wiesbaden mitteilten. Die Vergewaltigung bestreitet der 20-Jährige. Er wurde in einem weißen Overall abgeführt und mit einem Polizeihubschrauber von Wiesbaden aus auf das Gelände einer Bundespolizei-Kaserne geflogen. Von dort wurde er in die nahe Justizvollzugsanstalt Frankfurt I gebracht.mehr...

Wiesbaden. Der Hauptverdächtige im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna kommt in Untersuchungshaft. Das habe die Ermittlungsrichterin angeordnet, teilte die Polizei Westhessen auf Twitter mit. Der 20 Jahre alte Iraker Ali B. hatte zuvor stundenlang im Wiesbadener Polizeipräsidium ausgesagt. Ein Dolmetscher war hinzugezogen worden. Der Verdächtige werde nun in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, hieß es. Der Transport erfolge nach Beurteilung der Lage erneut mit einem Polizeihubschrauber. Der Iraker steht im dringenden Verdacht, die am Mittwoch in Wiesbaden tot gefundene Susanna F. vergewaltigt und getötet zu haben.mehr...

Frankfurt/Main. Mehrere hundert Fans von Eintracht Frankfurt haben für den Verbleib ihres Fußball-Idols Alexander Meier demonstriert. Initiator Marco Russo hatte auf 2000 bis 2500 Teilnehmer gehofft.mehr...

Wiesbaden. Der Verdächtige im Fall der getöteten Susanna hat sich bei seiner Haftprüfung nach dpa-Informationen umfassend geäußert. Der 20 Jahre alte Ali B. ist im Wiesbadener Polizeipräsidium mehrere Stunden lang von einer Amtsrichterin vernommen worden, die über die Untersuchungshaft entscheiden sollte. Ein Ergebnis wurde zunächst nicht mitgeteilt. Die Verhandlungen hatten verspätet begonnen, zudem wurde ein Dolmetscher hinzugezogen. Bundespolizisten hatten Ali B. gestern aus Erbil zurück nach Deutschland gebracht. Er steht im Verdacht, die in Wiesbaden tot gefundene Susanna F. vergewaltigt und getötet zu haben.mehr...

Frankfurt/Main. 1140 Teilnehmer waren in verschiedenen Kategorien bei Europas höchstem Treppenhaus-Lauf am Start. 61 Stockwerke, 1202 Stufen und 222 Höhenmeter galt es zu überwinden.mehr...

Wiesbaden. Die 14-jährige Susanna starb wahrscheinlich schon kurz nach ihrem Verschwinden im Mai. Danach vergingen Wochen, bis die Leiche gefunden und der mutmaßliche Täter festgenommen wurde. Ein Überblick über die zeitlichen Abläufe: mehr...

Hintergründe

10.06.2018

Wie der Fall Susanna das Land spaltet

Berlin/Wiesbaden. Freiburg, Kandel, nun Wiesbaden. Der Mord an dem Mainzer Mädchen Susanna heizt die Debatte um kriminelle Flüchtlinge deutschlandweit an. Wie ein Verbrechen zum Politikum wird - und das Land weiter spaltet.mehr...

Bad Nauheim/Bonn. Die beste deutsche Mannschaft im Brettspiel kommt erneut aus Bonn. Im hessischen Bad Nauheim hatte am Samstag „das Team mit dem Paukenschlag“ die Nase vorn und ließ damit den ebenfalls aus Bonn stammenden Titelverteidiger „Team Bogdan“ hinter sich, wie die Organisatoren mitteilten. Insgesamt waren 36 Mannschaften angetreten.mehr...

Wiesbaden. Der Verdächtige im Fall der getöteten Susanna muss heute zur Haftrichterin. Es sei vorgesehen, Ali B. im Laufe des Tages der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Wiesbaden vorzuführen, hatte das Polizeipräsidium Westhessen mitgeteilt. In Wiesbaden war der 20-jährige Iraker die Nacht über in Gewahrsam. Bundespolizisten hatten Ali B. an Bord einer Lufthansa-Maschine aus der nordirakischen Stadt Erbil zurück nach Deutschland gebracht. Der Iraker steht im Verdacht, die in Wiesbaden tot aufgefundene Susanna F. in der Nacht vom 22. zum 23. Mai vergewaltigt und getötet zu haben.mehr...

Wiesbaden/Frankfurt. Flucht über die Türkei in den Irak - und von Bundespolizisten eskortiert zurück nach Deutschland: Das ist der Weg von Ali B., dem Verdächtigen im Fall Susanna. Jetzt hat die deutsche Justiz das Wort. Die Bundeskanzlerin fordert schnellere Asylverfahren.mehr...

Erbil. Nächtliche Vernehmung zum Fall Susanna: Gleich nach der Rückkehr nach Deutschland ist Ali B., der das 14-jährige Mädchen vergewaltigt und ermordet haben soll, zur Vernehmung nach Wiesbaden gebracht worden. Polizisten einer Spezialeinheit nahmen den 20-jährigen Iraker in Empfang, mit einem Polizeihubschrauber wurde er direkt vom Frankfurter Flughafen ins Polizeipräsidium Westhessen geflogen. Bundespolizisten hatten Ali B. an Bord einer Lufthansa-Maschine aus der nordirakischen Stadt Erbil zurück nach Deutschland gebracht. Er soll heute vor den Haftrichter.mehr...

Schlaglichter

10.06.2018

Nächtliche Vernehmung zum Fall Susanna

Wiesbaden. Der Verdächtige im Fall Susanna, Ali B., ist seit dem späten Abend wieder in Deutschland. Gleich nach der Rückkehr ist der 20-Jährige zur Vernehmung nach Wiesbaden gebracht worden. Er soll das 14-jährige Mädchen vergewaltigt und getötet haben. Schwer bewaffnete Polizisten einer Spezialeinheit nahmen den Iraker in Empfang. Er wurde mit einem Polizeihubschrauber direkt vom Frankfurter Flughafen ins Polizeipräsidium Westhessen geflogen und sollte noch am Abend, in der Nacht befragt werden.mehr...

Schlaglichter

09.06.2018

Ali B. zurück in Deutschland

Wiesbaden. Nach seiner Flucht in den Irak ist der mutmaßliche Mörder von Susanna F. wieder in Deutschland. Ein Flugzeug brachte Ali B. am Abend von Erbil im Nordirak aus nach Frankfurt am Main. Von dort wurde der 20-Jährige mit einem Hubschrauber zum Polizeipräsidium Westhessen nach Wiesbaden gebracht - dort sollte er noch am Abend vernommen werden. Ali B. steht im Verdacht, die 14-jährige Susanna F. in der Nacht vom 22. zum 23. Mai vergewaltigt und anschließend getötet zu haben. Er hatte sich in sein Heimatland abgesetzt.mehr...

La Malbaie. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Festnahme des Tatverdächtigen im Mordfall Susanna im Nordirak und die Rückführung nach Deutschland begrüßt. „Das unfassbare Leid, dass der Familie und dem Opfer widerfahren ist, bewegt jeden und erfasst auch mich“, sagte sie am am Rande des G7-Gipfels im kanadischen La Malbaie. Sie sprach von einem „abscheulichen Mord“ und plädierte für eine entschiedene Ahndung solcher Straftaten. Wenn die Tat bewiesen sei, müsse die Justiz „mit aller Klarheit ein Urteil sprechen“.mehr...

Schlaglichter

09.06.2018

Ali B. auf dem Weg nach Deutschland

Mainz. Der Tatverdächtige im Fall Susanna ist auf dem Weg nach Deutschland. Ali B. habe die nordirakische Stadt am Nachmittag in einer Maschine nach Frankfurt am Main verlassen, hieß es aus Kreisen des Internationalen Flughafens. In Frankfurt soll er gegen 20.30 Uhr eintreffen. Kurdischen Ermittlern zufolge hat Ali B. die Tötung des 14-jährigen Mädchens aus Mainz gestanden. Er soll nach dpa-Informationen gleich nach seiner Rückkehr nach Deutschland vernommen werden. Die erste Vernehmung sei noch für die Nacht geplant.mehr...

Frankfurt/Main. Der Verdächtige im Fall Susanna soll nach dpa-Informationen gleich nach seiner Rückkehr nach Deutschland vernommen werden. Die erste Vernehmung von Ali B. sei noch für die Nacht geplant, am Sonntag werde dem Haftrichter vorgeführt. Dann werde ihm der Haftbefehl eröffnet. Zuständig für die Vernehmung ist demnach das Polizeipräsidium Westhessen mit Sitz in Wiesbaden. Ali B. verließ die nordirakische Stadt Erbil am Nachmittag in einer Maschine nach Frankfurt am Main, wie es aus Kreisen des Internationalen Flughafens hieß.mehr...

Erbil. Der Tatverdächtige im Fall Susanna soll auf dem Weg nach Deutschland sein. Er habe die nordirakische Stadt Erbil am Nachmittag in einer Maschine nach Frankfurt am Main verlassen, hieß es aus Kreisen des Internationalen Flughafens. Eine offizielle Bestätigung der kurdischen Sicherheitsbehörden im Nordirak gab es zunächst nicht. Nach Angaben der Internetseite des Flughafens Erbil hob die Maschine nach Frankfurt am Nachmittag ab, hier soll sie gegen 20.30 Uhr eintreffen. Der Tatverdächtige hatte sich in den Nordirak abgesetzt und war dort festgenommen worden.mehr...

Mainz. Der im Mordfall Susanna verdächtige Ali B. soll am Abend auf dem Frankfurter Flughafen landen. Das berichten „Wiesbadener Kurier“, „Allgemeine Zeitung Mainz“ und weitere Medien übereinstimmend. Der Tatverdächtige hatte sich in den Nordirak abgesetzt und war dort in der Nacht zum Freitag von kurdischen Sicherheitskräften festgenommen worden. Ali B. solle in Gewahrsam der Bundespolizei aus dem Irak nach Frankfurt gebracht werden, schrieben die Zeitungen. Der Verdächtige habe die Tötung Susannas vor dem kurdischen Ermittlungsrichter gestanden, sagte ein Polizeioffizier.mehr...

Mainz. Mit einer Schweigeminute haben etwa 75 Menschen in Mainz der getöteten 14-jährigen Susanna F. gedacht. Es helfe nicht, „Hass mit Hass zu begegnen“, sagte eine Rednerin auf der Veranstaltung. Ebenfalls in Mainz demonstrierte die AfD-Landtagsfraktion unter dem Motto „Es reicht! Endlich Konsequenzen ziehen!“ Etwa 100 Menschen kamen zu der Kundgebung, auf der der AfD-Landesvorsitzende Uwe Junge „reflexartige“ Versuche kritisierte, Gewalttaten mit Flüchtlingen als Täter zu bagatellisieren.mehr...

Erbil. Der Tatverdächtige im Fall der 14-jährigen Susanna ist nach Angaben eines lokalen Polizeioffiziers doch mit dem Flugzeug in den Irak gekommen. Bei seiner Einreise am Flughafen Erbil sei Ali B. noch nicht zur Fahndung ausgeschrieben gewesen, so dass den lokalen Sicherheitskräften keine Informationen vorgelegen hätte, sagte der Polizeioffizier der dpa. Ali B. sei am Freitag in der Stadt Zakho festgenommen worden. Der Polizeioffizier korrigierte damit frühere Informationen lokaler Sicherheitskräfte, wonach Ali B. über den Landweg in den Irak eingereist sei.mehr...

Erbil. Der Tatverdächtige im Fall der 14-jährigen Susanna ist nach Angaben lokaler Sicherheitskräfte über Land in den Nordirak eingereist. Er habe den Übergang Ibrahim Chalil an der Grenze zur Türkei passiert und sei am Freitagmorgen in der nahe gelegenen Stadt Zakho festgenommen worden, heißt es aus kurdischen Sicherheitskreisen. Demnach erhielten die kurdischen Sicherheitskräfte im Nordirak vorab die Information, dass Ali B. einreisen wolle. Er soll nach Angaben der „FAZ“ noch heute aus dem Irak nach Frankfurt gebracht werden.mehr...

Berlin. Ein irakischer Flüchtling soll die 14-jährige Susanna aus Mainz getötet haben. Aus der Politik kommen Worte der Trauer und der Kritik. Viele warnen vor Pauschalisierungen.mehr...

Erbil. Der Verdächtige im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna soll die Tat einem Medienbericht zufolge im Irak gestanden haben. Das meldete der kurdisch-irakische TV-Sender Rudaw unter Berufung auf einen lokalen Polizeioffizier. Ali B. habe nach seiner Festnahme in den kurdischen Autonomiegebieten im Nordirak ausgesagt, es sei zu einem Streit mit dem Opfer gekommen, sagte der Polizist. Das Mädchen habe versucht, die Polizei anzurufen, was Ali B. dann zu der Tat getrieben habe. Eine Auslieferung an Deutschland sei Angelegenheit der kurdischen Autonomieregierung.mehr...

Frankfurt/Main. Spätestens nach dem Fall Susanna muss Deutschland aus Sicht einer Forscherin sein modernes Frauenbild verteidigen. Sie sieht einen „Kulturen-Clash“, warnt aber auch vor Polarisierung und Rassismus. Und dann gibt es noch ein demographisches Problem.mehr...

Bad Nauheim. Für die einen sind es nur Brettspiele - für das „Team Bogdan“ aus Bonn geht es in Bad Nauheim um deutlich mehr. Die vier Freunde treten als Titelverteidiger bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft an.mehr...

Wiesbaden/Erbil. Die Bundespolizei bringt Ali B. nach Deutschland. Der junge Iraker, der die 14-jährige Susanna aus Mainz vergewaltigt und erwürgt haben soll, wird sofort zur Vernehmung nach Wiesbaden gebracht. Auch Kanzlerin Merkel meldet sich zu Wort.mehr...

Berlin. Nach dem mutmaßlich von einem Migranten begangenen Mord in Wiesbaden wird in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion der Ruf nach einer Verkürzung der Asylklageverfahren laut. Der Asylantrag des Irakers war Ende 2016 abgelehnt worden, er hatte Rechtsmittel dagegen eingelegt, seine Abschiebung war gestoppt. Unions-Innenpolitiker Mathias Middelberg sagte der „Rheinischen Post“: „Es darf nicht sein, dass ein abgelehnter Asylbewerber sein Aufenthaltsrecht allein durch eine Klage um deutlich mehr als ein Jahr verlängern kann.“ Auch das Personal der Gerichte müsse aufgestockt werden.mehr...

Fulda. Bei einem schweren Autounfall nahe Fulda sind drei Männer ums Leben gekommen. Vier Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer, wie die Polizei mitteilte. Eine 30-jährige Autofahrerin verursachte nach ersten Erkenntnissen das Unglück, als sie gestern Nachmittag zum Überholen auf die linke Spur wechselte und dort ein Auto, das neben ihr fuhr, übersah. Dieses wurde in den Gegenverkehr geschleudert, ein drittes Auto krachte in den voll besetzten Wagen. In diesem Auto starben die drei Männer. Die Bundesstraße 27 blieb zwischen Hünfeld-Rückers und Petersberg-Marbach Stunden gesperrt.mehr...

Fulda. Bei einem schweren Autounfall nahe Fulda sind drei Männer gestorben. Vier Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer, wie das Polizeipräsidium Osthessen mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen verursachte eine Autofahrerin den Unfall, als sie auf die linke Spur wechselte. Ein neben ihr fahrender Wagen wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Dort krachte ein drittes Auto in diesen Wagen. Die drei Getöteten saßen auf der Rückbank des Autos, das die Frau übersehen hatte. Fahrer und Beifahrer sind schwer verletzt.mehr...

Mainz. In Mainz wird es nach dem gewaltsamen Tod der 14-jährigen Susanna heute mehrere Demonstrationen geben. Angemeldet sind sowohl Demonstrationen gegen Einwanderung als auch gegen Rassismus. Es wird auch eine Aktion gegen sexualisierte Gewalt geben. Susanna wurde seit dem 22. Mai vermisst, ihre Leiche war am Mittwoch bei Wiesbaden gefunden worden. Sie wurde vergewaltigt und getötet. Dringend tatverdächtig ist ein junger Iraker, der als Flüchtling in Deutschland lebte. Er wurde in seinem Heimatland festgenommen.mehr...

Berlin. Wie oft begehen Flüchtlinge Gewaltverbrechen? Die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2017 gibt zumindest darüber Auskunft, wie oft diese Menschen hierzulande tatverdächtig waren.mehr...

Wiesbaden. Der Tatverdächtige im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna ist im Irak festgenommen worden. Der irakische Flüchtling Ali B. steht im Verdacht, das Mädchen aus Mainz vergewaltigt und umgebracht zu haben. Er reiste nach Angaben der Staatsanwaltschaft überhastet mit seiner gesamten Familie aus Deutschland aus. Der Antrag auf eine Auslieferung sei auf den Weg gebracht, sagte eine Sprecherin der Wiesbadener Staatsanwaltschaft. Letztlich entscheide das Auswärtige Amt, ob der Irak um die Auslieferung des Tatverdächtigen gebeten werde.mehr...

Quedlinburg. Bundesinnenminister Horst Seehofer will das in die Kritik geratene Bundesamt für Migration und Flüchtlinge neu organisieren. „Ich werde eine tiefgreifende Reform des Bamf durchführen, in der Organisation, in den Verfahren“, sagte Seehofer in Quedlinburg am Rande eines Treffens der Innenminister der Länder. Auch der Personalrat der Behörde habe vor dem Innenausschuss des Bundestags deutlich gemacht: „Solche Mängel sind wohl überall“, sagte Seehofer. Aber: „Nicht diese vorsätzlichen Rechtsbrüche, das kann man nicht behaupten.“mehr...

Wiesbaden. Die internationale Fahndung nach Ali B. hat schon nach kurzer Zeit Erfolg: Der 20-Jährige wird im Irak von kurdischen Sicherheitsbehörden gefasst. Der Flüchtling steht im Verdacht, ein junges Mädchen in Wiesbaden vergewaltigt und umgebracht zu haben.mehr...

Wiesbaden. Ein Mädchen verschwindet - einige Tage später wird seine vergrabene Leiche an Bahngleisen gefunden. Der mutmaßliche Täter flüchtet in den Irak, wird aber kurz darauf gefasst. Die Chronologie eines aufsehenerregenden Falls.mehr...

Wiesbaden. Nach der Festnahme des Tatverdächtigen im Fall Susanna im Irak hofft die Wiesbadener Staatsanwaltschaft auf eine Auslieferung des 20-Jährigen. Das könnte aber kompliziert werden. „Wir haben wenig Erfahrung, wie sich der Irak in so einer Lage verhält“, sagte eine Sprecherin der zuständigen Staatsanwaltschaft. Bundesinnenminister Horst Seehofer hatte mitgeteilt, der Tatverdächtige im Fall der getöteten 14-Jährigen, Ali B., sei im Irak festgenommen worden. Er kündigte an: „Das mit der Auslieferung läuft jetzt nach den internationalen Regeln.“mehr...

Mainz. Die Schule der getöteten Susanna aus Mainz trauert. Am Tag, nachdem der gewaltsame Tod ihrer Mitschülerin Gewissheit wurde, gedachte die Integrierte Gesamtschule Bretzenheim der 14-Jährigen mit einer Schweigeminute. „Wir sind sehr betroffen“, sagte Schulleiter Roland Wollowski der Deutschen Presse-Agentur. „Erstmal bricht alles über einem zusammen.“ Die Schulgemeinschaft hat nach seinen Angaben eine sogenannte Trauerecke geschaffen - mit Kerzen, einem Bild von Susanna, Blumen und einem Kondolenzbuch.mehr...

Berlin. Ein irakischer Flüchtling soll die 14-jährige Susanna aus Mainz getötet haben. Aus der Politik kommen Worte der Trauer und der Kritik. Viele warnen vor Pauschalisierungen.mehr...

Mainz. Nach dem gewaltsamen Tod der 14-jährigen Susanna ist in Mainz in den kommenden Tagen eine Serie von Demonstrationen und Mahnwachen geplant. Für diesen Samstag um 13.00 Uhr lädt die „Gutmenschliche Aktion Mainz“ zu einer Trauerkundgebung für Susanna auf den Petersplatz ein und wendet sich gegen Rassismus. Um 15.00 Uhr will die AfD-Landtagsfraktion von Rheinland-Pfalz unter dem Motto „Es reicht! Endlich Konsequenzen ziehen!“ vor der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei demonstrieren.mehr...

Hintergründe

08.06.2018

Flüchtlinge und Kriminalität

Berlin. Wie oft begehen Flüchtlinge Gewaltverbrechen? Die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2017 gibt zumindest darüber Auskunft, wie oft diese Menschen hierzulande tatverdächtig waren.mehr...

Wiesbaden. Im Fall Susanna gilt nun nur noch der gesuchte Iraker als Tatverdächtiger. Ein weiterer Mann, der zunächst verdächtigt wurde, etwas mit der Vergewaltigung und dem Tod des Mädchens zu tun zu haben, wurde wieder frei gelassen. Es bestehe kein dringender Tatverdacht mehr gegen ihn, hieß es von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden. Der 20 Jahre alte Iraker war als Flüchtling in Deutschland, er ist aber mittlerweile offenbar zurück im Irak. Die Leiche der 14-Jährigen war am Mittwoch entdeckt worden.mehr...

Berlin. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hat Kanzlerin Angela Merkel für das Gewaltverbrechen an der 14 Jahre alten Susanna in Wiesbaden mitverantwortlich gemacht. Sie forderte außerdem den Rücktritt der gesamten Bundesregierung. Susanna sei ein weiteres Opfer der „heuchlerischen und egoistischen Willkommenspolitik“ von Bundeskanzlerin Merkel, sagte Weidel in einem über Twitter verbreiteten Video. Der tatverdächtige Iraker hätte niemals einreisen dürfen, so Weidel. Susanna wurde vergewaltigt und getötet.mehr...

Wiesbaden. Einer der Tatverdächtigen im Fall der ermordeten Susanna in Wiesbaden ist wieder auf freiem Fuß. Wie Oberstaatsanwalt Oliver Kuhn sagte, besteht nach neuesten Ermittlungserkenntnissen kein dringender Tatverdacht mehr gegen den 35-jährigen Asylbewerber mit türkischer Staatsangehörigkeit. Er habe das Justizgebäude bereits wieder verlassen und könne sich frei bewegen. Weitere Erkenntnisse erhoffen sich die Ermittler nun durch die Obduktion der Leiche der 14-Jährigen und der Auswertung von DNA-Spuren. Ein flüchtiger Iraker steht aber weiterhin in dringendem Tatverdacht.mehr...

Wiesbaden. Vergewaltigt, ermordet, verscharrt – das Schicksal von Susanna macht traurig und wütend. Denn es hat offensichtlich Warnzeichen gegeben. Und ein Verdächtiger hat ungehindert Deutschland verlassen können.mehr...

Wiesbaden. Die 14-jährige Susanna starb wahrscheinlich schon kurz nach ihrem Verschwinden. Der Wiesbadener Polizeipräsident Stefan Müller erläuterte am Donnerstag die zeitlichen Abläufe des Mordfalls, wie er sich aus Sicht der Ermittler bislang darstellt:mehr...

Frankfurt/Main. Ermittler werfen dem Soldaten Franco A. vor, einen Anschlag auf Politiker vorbereitet zu haben. Doch das Oberlandesgericht Frankfurt sieht keinen ausreichenden Tatverdacht. Stattdessen muss der 29-Jährige nun wegen geringerer Vergehen in Darmstadt vor Gericht.mehr...

Frankfurt/Main. Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic hat distanziert auf die angekündigte Kundgebung für den Verbleib von Fußball-Idol Alexander Meier am 10. Juni reagiert.mehr...

Wiesbaden. Zwei Männer sollen die 14-jährige Susanna in Wiesbaden vergewaltigt und ermordet haben. Beide Tatverdächtigen sind Flüchtlinge. Einer der beiden Männer sei festgenommen worden, teilten die Ermittler in Wiesbaden mit. Es handele sich um einen 35-jährigen Asylbewerber mit türkischer Staatsangehörigkeit. Der andere Verdächtige, ein 20 Jahre alter irakischer Flüchtling, ist auf der Flucht - nach Ali B. wird im Irak gefahndet. Zwei Wochen war nach Susanna gesucht worden. Ihre Leiche war dann in einem Erdloch in einem schwer zugänglichen Gelände bei Wiesbaden gefunden worden.mehr...

Wiesbaden. Der flüchtige Verdächtige im Mordfall Susanna ist nach Angaben der Ermittler in diesem Jahr schon mehrmals polizeilich aufgefallen. Unter anderem soll der 20 Jahre alte Iraker im März eine Stadtpolizistin in Wiesbaden angerempelt und um sich gespuckt haben, wie der Wiesbadener Polizeipräsident Stefan Müller sagte. Er sei daraufhin in Gewahrsam genommen worden. Der Verdächtige soll außerdem im April mit einem Mittäter einen Mann mit einem Messer bedroht und dessen Wertsachen geraubt haben. In keinem Fall hab es aber einen Haftgrund gegeben, sagte Müller.mehr...

Wiesbaden. Zwei Männer sollen die Jugendliche Susanna in Wiesbaden vergewaltigt und umgebracht haben. Einer der beiden Tatverdächtigen sei festgenommen worden, teilten die Ermittler in Wiesbaden mit. Es handele sich um einen 35-jährigen Asylbewerber mit türkischer Staatsangehörigkeit. Der andere Verdächtige, ein 20 Jahre alter Flüchtling aus dem Irak, befindet sich auf der Flucht. Der 20 Jahre alte Iraker sei vermutlich am vergangenen Donnerstag mit seiner gesamten Familie überhastet abgereist.mehr...

Wiesbaden. Der 20 Jahre alte irakische Tatverdächtige im Fall Susanna ist vermutlich am vergangenen Donnerstag mit seiner gesamten Familie überhastet abgereist. Das sagte Kriminalrat Christian Zimmermann, der die polizeilichen Ermittlungen leitet, in Wiesbaden. Die Familie aus Vater, Mutter und sechs Kindern lebte nach Angaben der Ermittler zuletzt in einer Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim.mehr...

Wiesbaden. Die in Wiesbaden tot gefundene Susanna ist nach derzeitigem Ermittlungsstand Opfer eines Sexual- und Gewaltdelikts geworden. Das sagte der Wiesbadener Oberstaatsanwalt Oliver Kuhn in Wiesbaden. Es gebe zwei Beschuldigte, einen 20 Jahre alten Iraker und einen 35 Jahre alten türkischen Staatsangehörigen. Der 35-Jährige sei festgenommen worden, der 20-Jährige auf der Flucht.mehr...

Wiesbaden. Die Polizei hat im Fall der getöteten Jugendlichen Susanna einen Tatverdächtigen festgenommen. Ein weiterer Verdächtiger sei auf der Flucht, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, Oliver Kuhn, in Wiesbaden.mehr...

Wiesbaden. Die Polizei hat im Fall der getöteten Jugendlichen Susanna einen Tatverdächtigen festgenommen. Ein weiterer Verdächtiger sei auf der Flucht, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, Oliver Kuhn, am Donnerstag in  Wiesbaden.mehr...

Wiesbaden. Die in Wiesbaden vermisste Jugendliche Susanna ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Bei der am Mittwoch entdeckten Leiche handele es sich um die sterblichen Überreste der 14-Jährigen aus Mainz, sagte ein Polizeisprecher in Wiesbaden. Die Polizei fahndet nun nach einem 20 Jahre alten Flüchtling aus dem Irak. Ali B. steht unter Verdacht, mit dem Verschwinden der Jugendlichen in Verbindung zu stehen. Das Fahndungsbild der Polizei zeigt einen jungen Mann mit Dreitagebart, der Jeans und eine weiße Jacke trägt.mehr...

Wiesbaden. Bei der in Wiesbaden gefundenen Leiche handelt es sich um die vermisste 14-jährige Susanna aus Mainz. Das sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag in Wiesbaden.mehr...

Wiesbaden. Bei der in Wiesbaden gefundenen Leiche handelt es sich um die vermisste 14-jährige Susanna aus Mainz. Das sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag in Wiesbaden.mehr...