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Heynckes zu Nachfolge: „Werde sagen, was ich machen würde“

München. Bayern-Trainer Jupp Heynckes will die Vereinschefs des deutschen Fußball-Rekordmeisters bei der Suche nach seinem eigenen Nachfolger unterstützen.

Heynckes zu Nachfolge: „Werde sagen, was ich machen würde“

Jupp Heynckes bleibt nur bis zum Sommer Trainer des FC Bayern. Foto: Sven Hoppe

„Ich werde natürlich sagen, was ich machen würde. Und ich glaube auch, dass die Verantwortlichen auf meine Meinung Wert legen“, sagte der Trainer des FC Bayern München in einem Interview der „Welt am Sonntag“ und fügte hinzu: „Aber die Ideen sind das eine. Das Ganze muss mit Leben gefüllt werden.“ Jeder Trainer habe seine Art, eine Mannschaft zu führen.

„Wichtig für den Club und die Spieler ist nur, dass er einen Ruhepol darstellt und unaufgeregt agiert. Ich merke das an mir. Ich habe über die Jahre viel gelernt und mich immer wieder hinterfragt. Mich kann jetzt nichts mehr umhauen. Auch wenn ich nach wie vor sehr ehrgeizig, fokussiert und perfektionistisch bin“, sagte Heynckes.

Die Trainer müssten jedoch aufpassen, „dass wir in der heutigen, sehr schnelllebigen Zeit nicht noch mehr Druck auf die Spieler aufbauen, sondern dafür sorgen, dass die Spieler auch mal zur Ruhe kommen und entschleunigen“. Dass er über das Saisonende hinaus in München bleibe, bezeichnete der 72-Jährige erneut als „ausgeschlossen“.

Bei Arjen Robben dagegen kann sich Heynckes eine Vertragsverlängerung sehr gut vorstellen. „Arjen hat wieder Spaß am Fußballspielen. Für mich ist er jetzt mit 33 so gut wie nie zuvor“, sagte er. Paolo Maldini habe bis 41 gespielt. Robben brauche nicht mehr zu spielen, um Geld zu verdienen. „Er spielt, weil es ihm Spaß macht.“

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