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Hinweise auf „Kungeleien“ bei Bamf in Bremen bereits im Juni

Hamburg.

Die Führungsebene des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ist einem Medienbericht zufolge im Juni 2017 auf mögliche Unregelmäßigkeiten bei ihrer Bremer Außenstelle hingewiesen worden. Nach „Spiegel“-Informationen schrieb ein leitender Beamter der Außenstelle damals in einer Mail, die Leiterin der Bremer Außenstelle betreibe seit langem „Kungeleien“ mit einem Rechtsanwalt. Sie habe dessen Mandanten „massenhaft“ zum Flüchtlingsstatus verholfen. Die frühere Leiterin der Bremer Bamf-Stelle soll mindestens 1200 Menschen Asyl gewährt haben, obwohl die Voraussetzungen nicht gegeben waren.

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