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Hochtief-Mutter ACS und Atlantia verhandeln um Abertis

Madrid. Im Bieterwettkampf um den spanischen Autobahnbetreiber Abertis zeichnet sich eine mögliche Einigung ab. Der italienische Kaufinteressent Atlantia und der spanische Mutterkonzern ACS des deutschen Bieters Hochtief bestätigten am Donnerstag laufende Gespräche über ihre Übernahmepläne. Zuvor hatte die spanische Zeitung „Expansion“ berichtet, dass beide Unternehmen versuchten, sich über eine Aufteilung von Abertis zu einigen.

Hochtief-Mutter ACS und Atlantia verhandeln um Abertis

Eine Fahne mit dem Logo von Hochtief weht in Essen. Foto: Caroline Seidel/Archiv

Hochtief war im Oktober mit einer Offerte über 18,6 Milliarden Euro in das Bieterrennen um Abertis eingestiegen und hatte damit ein Angebot des italienischen Mautstraßenbetreibers Atlantia von 16,5 Milliarden Euro übertrumpft. Die Italiener haben aber bereits angedeutet, dass sie bei ihrem Gebot nachlegen könnten.

Abertis betreibt in 14 Ländern Mautstraßen mit einer Länge von 8400 Kilometern und gilt als hochprofitabel. Hochtief hat bei seinem Gebot die Rückendeckung seines Mehrheitseigners ACS. Hinter Atlantia steht die Modedynastie Benetton.

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