Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Hochwasser legt Teile Nordenglands lahm

London (dpa) Nach schweren Regenfällen und Unwettern sind Teile Nordenglands am Freitag von Hochwasser nahezu lahmgelegt worden. Tausende Häuser waren den zweiten Tag in Folge ohne Strom, Straßen waren gesperrt, der Zugverkehr musste stellenweise gestoppt werden und Schulen blieben geschlossen.

Hochwasser legt Teile Nordenglands lahm

In Birmingham ist der Rea über die Ufer getreten. Foto: Stringer

Betroffen waren auch Regionen in Mittelengland, Schottland und Nordirland.

Am Donnerstag war ein Mann in der Region Shropshire nahe der walisischen Grenze ertrunken, nachdem er von den Fluten eines Flusses mitgerissen worden war. Eine der wichtigsten Zugstrecken im Nordosten Englands zwischen Newcastle and Berwick-Upon-Tweed musste nach einem Erdrutsch in der Nacht zum Freitag gesperrt werden.

Hunderte Passagiere auf dem Weg von London nach Glasgow mussten wegen eines Erdrutsches in der Region Cumbria im Nordwesten Englands 15 Stunden lang in einem Zug ausharren. Später brach dann in dem Unglückszug auch noch ein Feuer aus, das aber keine ernsthaften Folgen hatte.

Bereits am Mittwoch waren in Belfast mehrere Häuser durch Hochwasser schwer beschädigt worden. Für Freitag wurden weitere vereinzelte Regenschauer erwartet.

Wetterdienst

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Sturm lässt nach

NRW-Wetter: Wind und Regen - aber weniger stürmisch

Berlin Sturmtief Sebastian brachte am Mittwoch viel Wind nach NRW. Zwei Menschen starben bei Unfällen, die durch den Sturm verursacht wurden. Vielerorts wurden Bäume entwurzelt. Im Norden hatte vor allen Dingen die Bahn Probleme. Am Donnerstag hat Sebastian aber deutlich weniger Kraft.mehr...

Überschwemmte Straßen

Mehrere Tote nach Unwettern in Toskana

ROM Nach Unwettern in Italien sind mindestens fünf Menschen gestorben. Drei weitere Menschen würden in der toskanischen Stadt Livorno vermisst, teilte die Feuerwehr am Sonntag mit. Die Retter seien zu rund 160 Einsätzen in der Region um Livorno und Pisa ausgerückt.mehr...

Drittes Kind

Herzogin Kate erwartet neuen Nachwuchs

LONDON Die britische Herzogin Kate und Prinz William erwarten wieder ein Baby. "Die Queen und Mitglieder beider Familien sind über die Neuigkeiten hoch erfreut", heißt es aus dem Kensington-Palast. Für Königin Elizabeth II. wäre es das sechste Urenkelkind.mehr...

Vermischtes

Tropensturm "Harvey" bringt Tod und Verwüstung nach Texas

Houston (dpa) Er gilt nicht mehr als Hurrikan der zweithöchsten Kategorie, richtet aber enorme Schäden an: "Harvey" erschüttert Texas. Meteorologen warnen, manche Gebiete könnten für Monate unbewohnbar sein.mehr...

Vermischtes

Bis zu 40 Grad: Hitzewelle in Südeuropa hält an

Athen/Rom/Gschnitz/Sofia (dpa) Der Süden Europas ächzt unter extremer Hitze. In Griechenland und Süditalien leiden die Menschen seit Tagen unter einer Hitzewelle, bei der auch nachts die Temperaturen nicht unter 30 Grad sinken. Die Waldbrandgefahr ist akut, weiter nördlich wird mit starken Gewittern gerechnet.mehr...