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Hohe See und Flüsse: Ergebnisse der Kreuzfahrtanalysen

Berlin. Studien der Branchenverbände zeigen, die Hochseekreuzfahrt boomt. Die Daten geben Auskunft darüber wer gerne wielange wohin reist. Besonders beliebt sind Ziele in Europa gefolgt von Karibik und Kanaren.

Hohe See und Flüsse: Ergebnisse der Kreuzfahrtanalysen

Kreuzfahrtgäste an Bord des TUI Kreuzfahrtschiffes „Mein Schiff 3“. 2,19 Millionen Urlauber aus Deutschland unternahmen 2017 eine Hochseekreuzfahrt. Foto: Christian Charisius

Neue Rekorde bei Kreuzfahrten auf Meer und Fluss: Das sind die zentralen Ergebnisse von Studien der Branchenverbände Clia, IG River Cruise und DRV. Wichtige weitere Ergebnisse, die auf der

Passagiere: 2,19 Millionen Urlauber aus Deutschland unternahmen 2017 eine Hochseekreuzfahrt - das bedeutet ein Wachstum von 8,4 Prozent.

Beliebteste Fahrtgebiete: Die meisten deutschen Hochseepassagiere waren in Nordeuropa (28,1 Prozent) und im Mittelmeerraum (25,7 Prozent) unterwegs. Dahinter folgen Karibik (10,9 Prozent), Kanaren (9,0 Prozent), Ostsee (7,3 Prozent), Afrika und Naher Osten (5,5 Prozent), Asien (2,7 Prozent) und Transatlantikreisen (2,1 Prozent).

Altersgruppen: Bei den 20- bis 39-Jährigen war die Karibik 2017 die beliebteste Destination. Knapp dahinter lagen Afrika und Orient. Bei Urlaubern mit Kindern lagen wenig überraschend Kreuzfahrten in Europa ganz vorne. Die Mehrheit der Kreuzfahrten in Asien und die meisten Weltreisen gehen auf das Konto der Generation 50+. Von 49,1 auf 49,6 Jahre leicht gestiegen ist das Durchschnittsalter der Passagiere.

Reisedauer: Im Durchschnitt waren die Deutschen 8,85 Nächte auf dem Schiff unterwegs - 2016 waren es im Schnitt noch 8,94 Nächte).

Deutsche oder internationale Anbieter: 1,64 Millionen Urlauber waren mit Reedereien aus Deutschland unterwegs, knapp 547 000 mit Reedereien aus anderen Ländern.

Flusskreuzfahrt: So viele Urlauber aus Deutschland wie nie zuvor haben 2017 eine Flusskreuzfahrt unternommen. Rund 470 400 Passagiere bedeuteten ein Plus von 8 Prozent. Beliebtestes Fahrgebiet war die Donau (rund 38 Prozent) vor dem Rhein mit seinen Nebenflüssen (31,5).

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