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Hombrucher SPD-Politiker möchte Schulbus-Angebot retten

Sitzung mit Landesbeauftragtem

Die Schulbus-Verbindung zur Eichlinghofer Grundschule steht erneut auf der Kippe. Der Beauftragte des Landes NRW, Harald Heinze, könnte am Donnerstag ohne weitere Diskussion den Wegfall der Rückfahrt von der Schule entscheiden. Norbert Schilff (SPD) möchte das verhindern.

EICHLINGHOFEN

von Von Felix Guth

, 22.06.2012
Hombrucher SPD-Politiker möchte Schulbus-Angebot retten

Norbert Schilff, SPD-Politiker und als Mitglied des aufgelösten Ältestenrates einer von zwölf Beratern des Landesbeauftragten, möchte die Bus-Entscheidung verhindern.

Der SPD-Politiker ist als Mitglied des aufgelösten Ältestenrats einer von zwölf Beratern der Landesbeauftragten. In dieser Funktion trifft er am Montag (25.6.) zu einer Sitzung mit Harald Heinze zusammen. „Dieses Thema muss in den Händen der neuen Bezirksvertretung liegen. Es darf jetzt keine Entscheidung geben.“ Dies, so kündigt Schilff an, wolle er in der Beratersitzung deutlich machen. „Nach den bisherigen Erfahrungen gehe ich davon aus, dass man sich beraten lässt und das Thema nicht einfach abgenickt wird“, meint der Vorsitzende der SPD im Stadtbezirk Hombruch. Schilff berichtet, mehrere Eltern von Eichlinghofer Grundschülern hätten sich in den vergangenen Tagen besorgt bei ihm gemeldet.  

 Die Verkehrsdiskussion in Eichlinghofen hat eine lange Geschichte. Mehrfach wurde in den vergangene Jahrzehnten über die Sicherheit auf dem Schulweg diskutiert, gefährliche Stellen am Stortsweg oder an der Gustav-Korten-Allee/Menglinghauser Straße wurden umgebaut.Im März 2011 frischte die Ankündigung von Schuldezernentin Waltraud Bonekamp, die Buslinie zu streichen, die Debatte wieder auf. Nach Eltern-Protesten nahm Oberbürgermeister Ullrich Sierau die Entscheidung wieder zurück. Nun kommt das Thema erneut auf und liegt dem Landesbeauftragten Heinze als Dringlichkeitsentscheidung vor. 

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