Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Hurrikan-Experten erwarten weniger Wirbelstürme

München.

Nach den Rekordschäden durch Hurrikans 2017 erwarten Klimaforscher in diesem Jahr weniger tropische Wirbelstürme im Nordatlantik. Den Prognosen mehrerer Forschungsinstitute zufolge ist eine eher durchschnittliche Hurrikan-Saison zu erwarten, wie die Klimaexperten beim Rückversicherer Munich Re erläuterten. Im langjährigen Mittel bilden sich vor den Küsten der Karibik und der USA im Sommer und Frühherbst 6,3 Wirbelstürme pro Saison. Die Hurrikan-Saison beginnt alljährlich Anfang Juni. 2017 hatten sich zehn, teils verheerende Hurrikans gebildet.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Eltern mit wenig Bildung: Kinder landen vor Bildschirmen

Köln. Fernseher, YouTube, Computerspiele: Besonders Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern verbringen viel Zeit vor Bildschirmen. „Zu viel Mediennutzung im jungen Alter kann sich aber für die Entwicklung ungünstig auswirken“, sagte Familienpolitik-Experte Wido Geis vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln mit Blick auf Daten des Nationalen Bildungspanels. Drei von fünf Viertklässlern mit einer Mutter ohne berufsqualifizierenden Bildungsabschluss, beispielsweise lediglich mit Hauptschulabschluss, verbrachten der Auswertung zufolge mehr als zwei Stunden am Tag vor Bildschirmen.mehr...

Schlaglichter

Mindestens drei Menschen bei Motorradunfällen gestorben

Berlin. Bei mehreren Motorradunfällen sind in Süddeutschland mindestens drei Menschen getötet worden. Das teilte die Polizei mit. In Mannheim wurde ein 22 Jahre alter Mann getötet, als er auf seinem Motorrad mit einem Biker und einem Auto zusammenstieß. Bei Billigheim nahe Heilbronn geriet ein Motorradfahrer ins Schleudern und kollidierte mit einem entgegenkommenden Auto. Der 46-Jährige starb an der Unfallstelle. Im bayerischen Kochel am See starb ein Motorradfahrer, als er in einer Kurve stürzte und dann von einem anderen Motorrad erfasst wurde.mehr...

Schlaglichter

Asylstreit der Union: AfD stellt sich nicht auf Neuwahl ein

Berlin. Die AfD geht nicht davon aus, dass der Asylstreit der Unionsparteien die Regierung sprengen wird. Er glaube nicht, „dass die SPD in ihrer gegenwärtigen Verfassung oder aber die CDU/CSU sehr scharf auf Neuwahlen sind“, sagte AfD-Chef Alexander Gauland der Deutschen Presse-Agentur. Wahrscheinlicher sei „irgendein Formelkompromiss“. Sollte es aber zu Neuwahlen kommen, hätte seine Partei gute Chancen, Stimmen hinzuzugewinnen.mehr...

Schlaglichter

Mark und Pfennig im Milliardenwert im Umlauf

Frankfurt/Main. Mehr als 16 Jahre nach der Einführung des Euro-Bargeldes horten die Menschen im In- und Ausland immer noch Mark und Pfennig im Milliarden-Wert. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank waren bis Ende Mai Scheine im Wert von 5,91 Milliarden Mark (3,02 Mrd. Euro) und Münzen im Wert von 6,69 Milliarden Mark (3,42 Mrd. Euro) im Umlauf - insgesamt also 12,6 Milliarden Mark. Bei der Bundesbank kann die D-Mark unbegrenzt in Euro gewechselt werden.mehr...

Schlaglichter

BKA-Chef nach Giftfund: Anschlag mit Biobombe geplant

Köln. Der als Giftmischer verdächtigte Tunesier aus Köln hat nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamtes einen Anschlag neuer Dimension mit einem biologischen Sprengsatz geplant. „Hier gab es schon ganz konkrete Vorbereitungen zu einer solchen Tat, mit einer, wenn Sie so wollen, Biobombe“ sagte BKA-Präsident Holger Münch dem RBB-Inforadio. Es gebe entsprechende Anleitungen dazu, auch von islamistischen Organisationen im Internet, „wie man so etwas tut“. Daran habe sich diese Person offensichtlich auch orientiert.“mehr...

Schlaglichter

Familien-Trennung: Trump und Republikaner ringen um Lösung

Washington. US-Präsident Donald Trump und die Republikaner ringen im Streit um die viel kritisierte Trennung von Einwandererfamilien an der Grenze zu Mexiko um eine Lösung. Trump traf sich am Abend im Repräsentantenhaus mit Abgeordneten seiner Partei. Ein Durchbruch gelang dabei aber offensichtlich nicht. Trumps sogenannte Null-Toleranz-Politik an der Grenze zu Mexiko, die in der Trennung von rund 2300 Kindern von ihren inhaftierten Eltern gipfelte, löste in den vergangenen Tagen weltweit Entsetzen aus.mehr...