Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

IS beansprucht erstmals Anschlag in Kaschmir für sich

Srinagar.

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat zum ersten Mal einen Anschlag im indischen Kaschmir für sich beansprucht. Über ihr Sprachrohr Amak erklärte sie, ein Selbstmordattentäter habe dort einen pakistanischen Polizisten getötet und einen zweiten verletzt. Vermutlich waren indische Polizisten gemeint. Am Freitag war am Rande der indischen Millionenstadt Srinagar eine Gruppe von Polizisten während eines Einsatzes von mehreren Männern angegriffen worden. Dabei war demnach ein Beamter erschossen und ein zweiter verletzt worden. Zudem sei ein Angreifer getötet worden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Prozess gegen mutmaßliche IS-Terrorhelfer startet

Düsseldorf. Zwei mutmaßliche Helfer der Terrormiliz IS müssen sich ab heute in Düsseldorf vor Gericht verantworten. Ein 22-Jähriger soll einen in Österreich in Haft sitzenden mutmaßlichen IS-Terroristen bei dessen Planung eines Terroranschlags auf die US-Militärbasis in Ramstein unterstützt haben. Beide sollen als Test einen Sprengsatz in einem Park in Neuss gezündet haben. Eine 17-Jährige soll nach islamischem Recht mit dem mutmaßlichen österreichischen IS-Terroristen verheiratet gewesen sein.mehr...

Schlaglichter

Russland will UN-Sondersitzung wegen Lage in Syrien

Damaskus. Die schweren Angriffe auf das syrische Rebellengebiet Ost-Ghuta haben weltweit die Sorge vor einer weiteren Eskalation des Konflikts verschärft. Russland schlug für morgen eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates zur Lage in Ost-Ghuta vor. Allein heute kamen bei Luftangriffen und Artilleriebeschuss auf die Region nahe Damaskus mindestens 27 Zivilisten ums Leben, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete. Die Bundesregierung verurteilte die Offensive der syrischen Armee als „Feldzug gegen die eigene Bevölkerung“.mehr...

Schlaglichter

Neue heftige Angriffe auf syrisches Rebellengebiet

Damaskus. Die massiven Angriffe auf das syrische Rebellengebiet Ost-Ghuta haben weltweit die Sorge vor einer weiteren Eskalation des Konflikts verschärft. Die Bundesregierung verurteilte die Offensive der syrischen Armee als „Feldzug gegen die eigene Bevölkerung“. Regierungssprecher Steffen Seibert forderte in Berlin Syriens Machthaber Baschar al-Assad auf, das „Massaker“ in der Region zu beenden. Bei den Angriffen auf Ost-Ghuta wurden in den vergangenen Tagen Aktivsten zufolge fast 300 Zivilisten getötet.mehr...

Schlaglichter

Bundesregierung wirft Assad „Feldzug gegen eigene Bevölkerung“ vor

Berlin. Die Bundesregierung hat die jüngste Militäroffensive des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad in Ost-Ghuta als „Feldzug gegen die eigene Bevölkerung“ verurteilt. Regierungssprecher Steffen Seibert forderte Assad auf, das „Massaker“ zu beenden. Gleichzeitig appellierte er an den Iran und an Russland, auf den syrischen Präsidenten einzuwirken. Das im Zentrum Syriens gelegene Ost-Ghuta erlebt eine der blutigsten Angriffswellen seit Beginn des Syrien-Kriegs mit rund 250 Toten innerhalb von 48 Stunden, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete.mehr...

Schlaglichter

Abschiebeflug mit Afghanen in Kabul angekommen

Kabul. Trotz einer immer schlechter werdenden Sicherheitslage in Afghanistan haben Bund und Länder wieder abgelehnte Asylbewerber in das Land abgeschoben. Eine aus München kommende Maschine sei gegen 10.50 Uhr (Ortszeit) mit mehreren Stunden Verspätung in Kabul gelandet, sagte ein für Abschiebungen zuständiger afghanischer Beamter. Die Bayerische Landesregierung hatte am Dienstagabend von 14 Passagieren gesprochen. Zehn von ihnen hätten sich zuletzt in Bayern aufgehalten. Unter ihnen seien sechs Straftäter.mehr...

Schlaglichter

Eskalation in Syrien - UN und USA sind beunruhigt

Damaskus. Wegen der Eskalation der Kämpfe in Syrien wächst international die Besorgnis. UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich „zutiefst beunruhigt“ über die Lage im Rebellengebiet Ost-Ghuta. Besonders die Folgen für die Zivilbevölkerung machten ihm Sorgen, sagte sein Sprecher in New York. Im Zentrum Syriens gelegen erlebte Ost-Ghuta eine der blutigsten Angriffswellen seit Beginn des Konflikts mit rund 250 Toten innerhalb von 48 Stunden, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete. Mehr als 1200 Menschen seien verletzt worden, viele davon schwer.mehr...