Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

IWF erneuert Warnung vor Gefahren für Weltwirtschaft

Washington.

Trotz allgemein guter Konjunkturaussichten hält der Internationale Währungsfonds seine Warnungen vor drohenden Gefahren für die Weltwirtschaft aufrecht. Wachsende finanzielle Verwundbarkeiten, wachsende Spannungen im Handel und der Geopolitik und ein historisch hoher Schuldenstand bedrohten die globalen Wachstumsaussichten. So heißt es bei der Frühjahrstagung des IWF in Washington in der Abschlusserklärung des IWF-Finanzkomitees. Der IWF hatte in dieser Woche ein globales jährliches Wachstum von 3,9 Prozent vorhergesagt. Schulden und Protektionismus bedrohten dieses.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Wegen Datenskandals: Facebook-Chef kommt ins EU-Parlament

Brüssel. Wegen des Skandals um den massenhaften Abfluss von Nutzerdaten an die Firma Cambridge Analytica kommt Facebook-Chef Mark Zuckerberg heute ins Europaparlament. Am frühen Abend ist ein Treffen mit den Fraktionsspitzen in Brüssel geplant. Das Gespräch soll live im Internet übertragen werden. Im März war bekanntgeworden, dass sich die britische Firma Cambridge Analytica Zugang zu Daten von Millionen Facebook-Nutzern verschafft hatte. Man erwarte von Mark Zuckerberg, dass er Erklärungen liefere, sagte der Vorsitzende der Sozialdemokraten, Udo Bullmann.mehr...

Schlaglichter

Iran-Streit bestimmt Maas' Antrittsbesuch in Washington

Washington. Bundesaußenminister Heiko Maas beginnt heute seinen zweitägigen Antrittsbesuch in Washington, der vom Streit über die Iran-Politik bestimmt sein wird. Die Vorlage dafür hat der neue US-Außenminister Mike Pompeo gegeben: In einer Grundsatzrede stellte er die neue Iran-Strategie der USA nach dem Ausstieg aus dem Atomabkommen vor. Sie besteht aus einer langen Liste von Forderungen und Drohungen mit härtesten Wirtschaftssanktionen. Maas hat sich unbeeindruckt von den neuen US-Drohungen gezeigt. Deutschland und Europa wollten weiterhin die bestehende Vereinbarung erhalten.mehr...

Schlaglichter

Venezuela nach Präsidentenwahl immer weiter isoliert

Caracas. Nach der umstrittenen Präsidentenwahl in Venezuela gerät das südamerikanische Land immer mehr ins diplomatische Abseits. Zahlreiche Länder aus der Region riefen ihre Botschafter zu Konsultationen zurück. Man erkenne die Wahl nicht an, weil sie nicht den internationalen Standards einer demokratischen, freien, fairen und transparenten Abstimmung entspricht, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der sogenannten Lima-Gruppe. Unterstützung erhielt der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro hingegen von seinen sozialistischen Verbündeten in Lateinamerika.mehr...

Schlaglichter

Jake Gyllenhaal erstmals als Comic-Bösewicht

Los Angeles. Jake Gyllenhaal will eine völlig neue Rolle in Angriff nehmen. In der geplanten Fortsetzung des Superheldenfilms „Spider-Man: Homecoming“ soll er den Bösewicht Mysterio spielen, wie die US-Branchenblätter „Variety“ und „Hollywood Reporter“ berichteten. Dies wäre die erste Comic-Verfilmung für den Hollywood-Star. Die Studios Sony und Marvel wollen die Fortsetzung des Spinnenmann-Abenteuers im Juli 2019 in die Kinos bringen. Über den Inhalt ist noch wenig bekannt.mehr...

Schlaglichter

Trump empfängt Südkoreas Moon zur Vorbereitung auf Kim

Washington. US-Präsident Donald Trump und Südkoreas Präsident Moon Jae In tauschen sich heute in Washington über das Verhältnis zu Nordkorea aus. Das Treffen gilt als eine wesentliche Vorbereitung eines für den 12. Juni geplanten Gipfels zwischen Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Zuletzt war das in Singapur anberaumte Treffen wieder in Frage gestellt worden. Nordkorea hatten wegen US-Militärmanövern in Südkorea mit der Absage gedroht und auch den innerkoreanischen Dialog vorübergehend auf Eis gelegt.mehr...

Schlaglichter

Zuckerberg trifft Fraktionsspitzen im EU-Parlament

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird heute wegen des Datenskandals um seinen Konzern und Cambridge Analytica die Fraktionsspitzen im Europaparlament in Brüssel treffen. Das Gespräch, bei dem unter anderem der deutsche Vorsitzende der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber, sowie die Linken-Chefin Gabi Zimmer dabei sein werden, soll live im Internet übertragen werden. Zunächst war es nicht-öffentlich geplant, dagegen hatten sich vor allem die Grünen eingesetzt.mehr...