Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Im Februar fehlten so viele wie seit zehn Jahren nicht

Berlin.

Wegen der heftigen Grippewelle sind im Februar so viele Beschäftigte krank ausgefallen wie seit zehn Jahren nicht. Der Krankenstand, also der Anteil Erkrankter an allen Arbeitnehmern, lag im vergangenen Monat bei 6,2 Prozent, wie eine Statistik der Betriebskrankenkassen ergibt. Jeder Dritte davon blieb wegen einer Grippe oder anderer Atemwegsinfekte zuhause. Die höchsten Krankenstände hatten demnach Rheinland-Pfalz, das Saarland sowie die ostdeutschen Bundesländer. Am wenigsten von grippalen Infekten betroffen waren Hamburg, Bayern und Baden-Württemberg.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Leipziger Gewandhaus gibt Echos nicht zurück

Leipzig. Das Leipziger Gewandhaus wird seine Echos nicht zurückgeben. Man werde die Preise aber aus dem Foyer räumen, sagte Direktor Andreas Schulz der „Sächsischen Zeitung“. Das Urteil der Fachjury könne nicht einfach zurückgenommen werden. Außerdem werde man nicht weiter aktiv mit den drei Auszeichnungen umgehen. Aus Protest gegen die Auszeichnung der umstrittenen Rapper Kollegah und Farid Bang hatten unter anderen die Dirigenten Daniel Barenboim und Christian Thielemann mit ihren Orchestern sowie der Musiker Marius Müller-Westernhagen ihre Trophäen zurückgegeben.mehr...

Schlaglichter

Rechnungshof: schlechtes Management bei der Bundeswehr

Berlin. Der Bundesrechnungshof hat der Bundeswehr Fehler bei Projekten zulasten der Staatskasse vorgeworfen. So verzögere und verteuere ein schlechtes Projektmanagement die Modernisierung von Fregatten „gravierend“. Das geht aus aktuellen Prüfergebnissen hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Moniert wird auch, dass die Luftwaffe Übungsmöglichkeiten in Eurofighter-Simulatoren nicht in vollem Maße nutze - obwohl ihr Eurofighter für die fliegerische Ausbildung fehlen.mehr...

Schlaglichter

Dieselkrise macht Autohandel immer mehr zu schaffen

Berlin. Die Dieselkrise macht den Autohändlern in Deutschland immer mehr zu schaffen. Vor allem auf dem Gebrauchtwagenmarkt hat sich die Lage noch einmal deutlich verschlechtert. 87 Prozent der Händler können Diesel-Gebrauchtwagen nur noch mit höheren Abschlägen verkaufen. 22 Prozent nehmen überhaupt keine Diesel-Gebrauchtwagen mehr in Zahlung. Das geht aus aktuellen Zahlen des Dieselbarometers der Deutschen Automobil Treuhand hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Das „Diesel-Dilemma“ beim Automobilhandel spitze sich zu, hieß es.mehr...

Schlaglichter

DFB übergibt Bewerbungsunterlagen für EM 2024 an UEFA

Nyon. Angeführt von DFB-Präsident Reinhard Grindel und Ehrenspielführer Philipp Lahm übergibt der Deutsche Fußball-Bund heute seine Bewerbungsunterlagen für die EM 2024 der UEFA. Am Stammsitz der Europäischen Fußball-Union in Nyon wird die DFB-Delegation von UEFA-Chef Aleksander Ceferin empfangen. Die Entscheidung über den Turnier-Ausrichter fällt das Exekutivkomitee des Kontinentalverbandes am 27. September. Einziger Konkurrent des DFB ist die Türkei. Deutschland war bislang nur 1988 EM-Gastgeber.mehr...

Schlaglichter

Wehrbeauftragter: Massive Ausrüstungslücken beseitigen

Berlin. Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags, Hans-Peter Bartels, hat die Beschaffungsvorhaben für die Bundeswehr begrüßt. Die massiven Ausrüstungslücken müssten beseitigt werden, sagte er der „Rhein-Neckar-Zeitung“. Das gehe von Kampfbekleidung bis hin zu einsatzfähigen modernen Schützenpanzern, Transportflugzeugen und Hubschraubern. Die Priorität sollte erst einmal auf den Dingen liegen, die schnell zu beschaffen seien, etwa Schutzwesten für das Übungsschießen. Die Bundeswehr soll neue Waffen für einen hohen dreistelligen Millionenbetrag erhalten.mehr...

Schlaglichter

Maas und Cavusoglu sprechen über türkischen Wahlkampf

New York. Außenminister Heiko Maas hat beim ersten Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu in New York auch über den bevorstehenden türkischen Wahlkampf gesprochen. Maas hatte zuvor bereits deutlich gemacht, dass das Auftrittsverbot für ausländische Amtsträger drei Monate vor einer Wahl in ihrem Land auch für türkische Regierungspolitiker gilt. In der Türkei sollen am 24. Juni Präsidenten- und Parlamentswahlen stattfinden. Das dreimonatige Auftrittsverbot gilt aber nicht für die Teilnahme Cavusoglus an einer Gedenkveranstaltung am 25. Jahrestag des Brandanschlags von Solingen, bei dem fünf Mitglieder einer türkischstämmigen Familie getötet wurden.mehr...