Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Immer weniger Rettungsschiffe vor libyscher Küste

Rom.

Nach der Beschlagnahmung eines spanischen Flüchtlings-Rettungsschiffes in Italien fürchten Hilfsorganisationen um die lebensrettenden Einsätze im Mittelmeer. Das Schiff „Aquarius“ von Ärzte ohne Grenzen und SOS Mediterranee sei derzeit das einzige verfügbare zivile Rettungsschiff vor der libyschen Küste, teilte SOS Mediterranee mit. Die Schiffe der beiden deutschen privaten Seenotretter von Mission Lifeline und Sea Watch liegen derzeit in der Werft.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

BAMF-Skandal: Tausende Asyl-Entscheidungen werden überprüft

Berlin. Das Bundesinnenministerium verspricht gründlichere Asylprüfungen und will Tausende Asyl-Entscheidungen noch einmal unter die Lupe nehmen. Das kündigte der Parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium, Stephan Mayer, im Innenausschuss des Bundestages an. Dies ist Teil eines neuen Systems zur Qualitätssicherung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das seit September gilt. Das Augenmerk liegt dabei auf möglichen Verfahrensfehlern. Als Konsequenz aus dem Skandal um die Außenstelle in Bremen werden 4500 Fälle noch einmal auf den Prüfstand gestellt.mehr...

Schlaglichter

BAMF-Skandal: Tausende Asyl-Entscheidungen werden überprüft

Berlin. Das Innenministerium verspricht gründlichere Asylprüfungen. Es würden nun zehn Prozent noch einmal angeschaut, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium, Stephan Mayer, am Mittwoch nach Angaben aus Teilnehmerkreisen im Innenausschuss des Bundestages. Dies ist Teil eines neuen Systems zur Qualitätssicherung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), das seit September gilt. Das Augenmerk liegt dabei auf möglichen Verfahrensfehlern. Als Konsequenz aus dem Skandal um die Außenstelle in Bremen werden 4500 Fälle noch einmal geprüft.mehr...

Schlaglichter

Gewerkschaft der Polizei macht Front gegen Asylzentren

Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei macht Front gegen die geplanten Asylzentren. Bei einem Treffen der Bundespolizei wandten sich die Delegierten in Berlin mit großer Mehrheit gegen eine „jahrelange Kasernierung und Isolation von Schutzsuchenden“. Dort könne ein „erhebliches Agressions- und Gefährdungspotenzial“ entstehen, heißt es in einem Begleitpapier. In diesen „Anker-Zentren“ sollen Flüchtlinge nach den Plänen der Bundesregierung künftig von ihrer Ankunft bis zur Entscheidung über ihren Asylantrag untergebracht werden.mehr...

Schlaglichter

Abschiebeflug aus Deutschland in Afghanistan eingetroffen

Kabul. In Afghanistans Hauptstadt Kabul ist ein weiterer Abschiebeflug aus Deutschland eingetroffen. Dies bestätigte ein Beamter der Einwanderungsbehörde der Nachrichtenagentur dpa. Die Maschine war am Dienstagabend in Düsseldorf gestartet. Es war die bisher zwölfte Sammelabschiebung aus Deutschland nach Afghanistan. Wie viele Asylbewerber in der Maschine saßen, war nicht bekannt. Bei den vorangegangenen elf Sammelabschiebungen waren seit Dezember 2016 aus Deutschland 198 Männer nach Afghanistan zurückgebracht worden. Die Abschiebepraxis ist wegen der Sicherheitslage im Land umstritten.mehr...

Schlaglichter

Eltern des schwerkranken Jungen kämpfen weiter um Ausreise

London. Die Eltern des schwerkranken britischen Jungen Alfie Evans kämpfen weiter für die Behandlung ihres Sohnes in Italien. Sie legten Berufung gegen eine zuvor getroffene Entscheidung eines Gerichts in Manchester ein, nach der eine medizinische Behandlung im Ausland verboten wurde. Der Anwalt der Familie sagte dem Sender BBC, dass für heute eine Verhandlung am Berufungsgericht angesetzt sei. Die Eltern möchten, dass Alfie in ein Krankenhaus in Rom gebracht wird. Der knapp zwei Jahre alte Junge leidet an einer schweren neurologischen Krankheit, die noch nicht klar diagnostiziert ist.mehr...

Schlaglichter

Erneut Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet

Düsseldorf. Vom Düsseldorfer Flughafen aus ist am Abend ein weiterer Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet. Das bestätigten Sprecher der Bundespolizei und der Diakonie. Es ist die zwölfte Sammelabschiebung von Deutschland nach Afghanistan. Wie viele Asylbewerber in der Maschine saßen, wurde nicht gesagt. Die Abschiebepraxis ist umstritten: „Wir halten diesen Abschiebeflug für unverantwortlich“, heißt es etwa bei Pro Asyl. Erst vor kurzem seien bei einem Bombenanschlag in Kabul mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen.mehr...