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In Florida nicht Raubfisch essen - Vergiftung droht

Düsseldorf (dpa/tmn) Urlauber in Florida essen während ihres Aufenthaltes besser keinen Raubfisch. Fische wie Barsche, Barrakudas und Muränen könnten ein bestimmtes Gift enthalten, das beim Menschen zu der Fischvergiftung Ciguatera führt.

Wie das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf berichtet, kann es wenige Minuten oder Stunden nach dem Verzehr zu Übelkeit mit Durchfall und Erbrechen kommen. Neurologische Symptome wie Kribbeln und Taubheitsgefühl an Lippe sowie Mundschleimhaut treten ebenfalls auf. Mindestens fünf Personen seien in Florida nach dem Verzehr von Zackenbarsch an Ciguatera erkrankt.

Betroffene klagen laut CRM zum Beispiel über Muskel-, Gelenk- und Kopfschmerzen, Lähmungserscheinungen sowie Koordinationsprobleme. Oft kehrt sich auch das Kalt- und Wärmempfinden um, unter Umständen für mehrere Monate. Bei diesen Symptomen sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Der Fischvergiftung vorzubeugen, ist schwierig: Mit dem Gift belastete und gesunde Fische unterscheiden sich äußerlich nicht von einander. Selbst Kochen oder Braten zerstört das Gift nicht, denn es ist hitzestabil. Wer im Urlaub in Florida nicht auf den Verzehr der gefährdeten Fische verzichten möchte, kann vor Ort einen Schnelltest kaufen. «Die Schnelltests gibt es in der Regel in Geschäften mit Zubehör für Hochseeangler», erklärt Tomas Jelinek vom CRM. Der Test habe einen Farbstreifen, der sich verfärbt, wenn er mit belastetem Fisch in Berührung kommt.

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