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In Berlin attackierter Israeli: Bin nicht jüdisch

Berlin.

Der in Berlin antisemitisch attackierte Israeli ist kein Jude. „Ich bin nicht jüdisch, ich bin Israeli, ich bin in Israel in einer arabischen Familie aufgewachsen“, sagte der 21-Jährige in einem Interview der Deutschen Welle. Die Kippa habe er als Experiment getragen. Ein Freund habe ihn gewarnt, man sei in Deutschland nicht sicher, wenn man eine Kippa trage. Das habe er nicht geglaubt, erklärte der Mann weiter. Drei Männer beleidigten ihn und seinen Begleiter gestern Abend in Prenzlauer Berg heftig. Einer der Männer schlug schließlich mit einem Gürtel auf den 21-Jährigen ein.

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BKA berichtet über Rauschgift-Kriminalität

Wiesbaden. Das Bundeskriminalamt informiert heute über die Entwicklung der Rauschgift-Kriminalität in Deutschland. Es geht etwa um Drogenhandel im Darknet, einem verborgenen Teil des Internets, um Neue psychoaktive Substanzen, die auch als Legal Highs bezeichnet werden, sowie um Schmuggelrouten und Anbaugebiete von Rauschgift. BKA-Präsident Holger Münch und Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, schildern das aktuelle Lagebild. Im vergangenen Jahr starben laut Mortler 1272 Menschen an den Folgen von Drogenkonsum.mehr...

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Düsseldorf. Loveparade-Veranstalter Rainer Schaller hat im Strafprozess den Angehörigen der Opfer erneut sein Beileid ausgesprochen. Er hoffe, dass der Prozess Aufklärung bringe. Der 49-Jährige ist als Zeuge geladen. Er soll an drei Tagen umfassend seine Eindrücke schildern. Bei der Loveparade im Juli 2010 in Duisburg waren im Gedränge 21 Menschen gestorben. Der Prozess gegen sechs Mitarbeiter der Stadt Duisburg und vier Beschäftigte des Veranstalters hatte im Dezember begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem fahrlässige Tötung vor.mehr...