Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Initiativbewerbung: Mit richtigem Ansprechpartner punkten

Berlin (dpa/tmn) Sehr geehrte Damen und Herren...» ist in einer Bewerbung nicht die präziseste Ansprache. Mit einem ersten guten Eindruck kann derjenige punkten, der weiß, auf welchem Schreibtisch seine Mappe landen soll.

Initiativbewerbung: Mit richtigem Ansprechpartner punkten

Gewusst, bei wem: Für eine gelungene Initiativbewerbung in einem Unternehmen hilft es, sich vorher zum richtigen Ansprechpartner durchzufragen. Foto: Frank Rumpenhorst

Bei Initiativbewerbungen punkten Jobsuchende, wenn sie Unterlagen an den richtigen Ansprechpartner adressieren. «Am besten ruft man in dem Unternehmen an und fragt sich durch, wer für Bewerbungen zuständig ist», empfiehlt der Karriereberater Jürgen Hesse aus Berlin. Denn bei Bewerbungen ohne Aufforderung sei die erste Hürde, dass die Unterlagen überhaupt auf dem Schreibtisch der zuständigen Person landen. Außerdem hinterlasse es einen guten ersten Eindruck, wenn der Jobsuchende sich die Mühe gemacht habe, die für Bewerbungen zuständige Person ausfindig zu machen.

Nicht immer sitze der richtige Ansprechpartner für Initiativbewerbungen in der Personalabteilung, warnt der Karriereberater. Oft sei es klüger, die Entscheider in den Fachabteilungen ausfindig zu machen. Dort könne man etwa nachfragen: «Können Sie mir einen Tipp geben? Wer ist denn bei Ihnen zuständig für die neue Fachabteilung, die gebildet werden soll?».

In der Bewerbung sei dann wichtig, dass Jobsuchende herausstellen, was sie Besonderes anzubieten haben, worin sie Experte sind und warum sie für das Unternehmen interessant sind, erklärt Hesse.

Ungefähr eine Woche nach dem Abschicken der Bewerbung dürften Jobsuchende nachfragen, was daraus geworden ist. «Vorher würde ich es nicht machen. Das wirkt sonst schnell aufdringlich», warnt Hesse. Länger solle man jedoch nicht warten - sonst gerieten die Unterlagen bei den Verantwortlichen wieder in Vergessenheit.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Leben : Beruf und Bildung

Wie werde ich...? Floristin

Gelsenkirchen/Nürnberg (dpa/gms) - «Sei Egoist - werde Florist» wirbt der Fachverband Deutscher Floristen in Gelsenkirchen für den eigenen Berufsstand. Sylvia Krien nennt ihn die «Kunst des Flüchtigen».mehr...

Leben : Beruf und Bildung

Wie werde ich...? Landschaftsarchitekt

Bad Friedrichshall (dpa/tmn) Gärtner pflanzen Blumen und legen Grünflächen an. Wohin die jeweiligen Stauden, Büsche und Co. gesetzt werden sollen, legen hingegen Landschaftsarchitekten fest.mehr...

Leben : Beruf und Bildung

Wie werde ich...? Florist

Mönchengladbach (dpa/tmn) Es geht um mehr als nur um Blumen. Das ist Elisabeth Schoenemann wichtig, wenn sie von ihrem Beruf als Floristin erzählt. Denn gerade die Vielseitigkeit ihres Jobs reizt die 22-Jährige.mehr...

Leben : Beruf und Bildung

Wie werde ich...? Gärtner

Bonn (dpa/tmn) Spaß an der Natur ist eine wichtige Voraussetzung für Gärtner - sie sprechen nicht umsonst von einem «Beruf voller Leben». Doch auch Kreativität und technisches Geschick spielen eine wichtige Rolle im Berufsalltag.mehr...

Leben : Beruf und Bildung

Palmen helfen gegen schlechte Büroluft

Düsseldorf (dpa/tmn) Bei schlechter Luft im Büro können gezielt eingesetzte Pflanzen helfen: Sitzen zum Beispiel viele Mitarbeiter in einem Raum, empfiehlt sich die Madagaskarpalme - diese Pflanze produziert besonders viel Sauerstoff.mehr...

Leben : Beruf und Bildung

Grün gegen Grau - Mit Büropflanzen das Arbeitsklima verbessern

Stuttgart (dpa/tmn) Ob im Finanzamt Berlin Marzahn-Hellersdorf oder bei BMW in München: Büropflanzen wachsen an vielen Arbeitsplätzen. Firmen nutzen das Grün, um es ihren Mitarbeitern etwas gemütlicher zu machen. Manche sponsern dafür sogar den Gärtner.mehr...